…so viel Sand und keine Förmchen!

Wir sitzen bereits morgens um 7:30 Uhr im Fährbüro für die Besorgung der Fährtickets, um 9 Uhr erreichen wir den Hafen von Bandar Abbas und verbringen dann den ganzen Tag in diversen Wartehallen. Zwischendurch ist Stefan damit beschäftigt angeblich fehlende Dokumentenkopien in x-facher Ausfertigung zu besorgen. Eine gewisse stoische Gelassenheit ist bei dieser unorganisierten Bürokratie nicht verkehrt…
Die Fähre nach Sharjah (VAE) sollte eigentlich um 21 Uhr starten. Endgültig fahren wir jedoch erst um 23:30 Uhr aus dem Hafen von Bandar Abbas. 11 Stunden tuckert der Kutter dann die 250 km über den persischen Golf in die Emirate. Bei Ankunft in Sharjah City ist es zwar heiß aber Gott sei Dank nicht mehr so schwül wie in Bandar Abbas. Die Einreiseformalitäten dauern… Wir werden von A nach B und weiter nach C geschickt, danach wieder zurück  nach A. Dann fehlt mal wieder irgendein Stempel und wieder geht`s zurück nach C. Wir fühlen uns wie bei “Buchbinder Wanninger” und Stefan wird von Mal zu Mal immer stinkiger. Nach vielen zusätzlichen Zahlungen und Diskussionen verlassen wir nach weiteren 6 Stunden endlich den Hafen von Sharjah City.
Der weitere Weg führt uns direkt nach Süden und wir finden einen Platz direkt neben der Dubai Mall, dem größten Einkaufszentrum der Welt mit 500.000 m² Verkaufsfläche und 1.200 Geschäften. Zu den Attraktionen zählen unter anderem das riesige, 100 Mio. Liter Wasser fassende Dubai Aquarium mit 33.000 Meerestieren. Größter Anziehungspunkt aber ist er Burj Khalifa, das höchste Bauwerk der Welt mit 828 m Höhe und 189 Stockwerken. Die Architekten ließen sich beim Bau des 1,5 Milliarden Dollar teuren Gebäudes von der Geometrie einer Wüstenblume inspirieren. Gleichzeitig erinnern die unterschiedlich hohen, röhrenförmigen Baukörper, die in einer Spitze auslaufen an eine überdimensionale Rakete. Zeitweilen arbeiteten 12.000 Menschen auf der Baustelle und verbrauchten dabei 31.400 Tonnen Stahlbeton. Am Fuß des Burj Khalifa erstreckt sich ein künstlicher See, der allabendlich nach Einbruch der Dunkelheit mit der Dubai Fontain beeindruckt. Die unzähligen Fontänen schießen mit Licht und Musik unterlegt bis zu 150 m in die Höhe.
Für´s erste reicht uns die Großstadtluft und wir beschließen uns Sand zu suchen, daher fahren wir mit einem kurzen Abstecher auf “The Palm Jumeirah” weiter in den Süden in die Sandwüste Rub al-Khali. Rund 250 km südöstlich von Abu Dhabi City liegen etwa 50 kleine Oasen, die Liwa-Oasen. Sie erstrecken sich über 127 km von West nach Ost, nach Süden bis weit nach Saudi-Arabien hinein. Die Menschen hier leben von Gemüse- und Dattelanbau sowie von Kamel- und Ziegenzucht. In Liwa-City treffen wir wieder auf Andrea und Thomas, mit denen wir die nächste Woche inmitten von Sand der Rub al-Khali verbringen. Unter anderem stehen wir 2 Nächte vor der zweitgrößten Düne der Emirate, der Moreeb Düne mit ihren 287 m. Stefan sammelt dort seine ersten Sanderfahrungen mit “Manni”. Beim anschließenden Ausgraben haben wir ihn natürlich gemeinschaftlich unterstützt. Die Temperaturen tagsüber sind enorm hoch und unser Innenthermometer zeigt stolze 46 ° Celsius. Wir sitzen und schwitzen…!!!

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We are already sitting in the morning at 7:30 clock in Fährbüro for the procurement of ferry tickets at 9 clock we reach the port of Bandar Abbas and then spend the whole day in various shelters . In between Stefan is busy for allegedly missing documents to get copies of the x- copies. A certain stoic composure is nothing wrong with this disorganized bureaucracy …
The ferry to Sharjah ( UAE) should actually start by 21 clock . Finally we go but only at 23:30 clock from the port of Bandar Abbas. 11 hours chugs the cutter then the 250- km above the Persian Gulf in the United Arab Emirates . Upon arrival in Sharjah , it is hot but thankfully not as humid as in Bandar Abbas. Take the formalities … we are sent from A to B and then to C , then again missing back to A. Then again some punches and again it `s back to C. We feel like ” Buchbinder Wanninger ” and Stefan is of time to time, always smelly . After many additional payments and discussions we leave for another 6 hours finally the port of Sharjah .
The other path leads us directly to the south and we found a place right next to the Dubai Mall, the largest mall in the world with 500,000 m² of retail space and 1,200 shops. Local attractions include the huge , 100 million liters of water comprehensive Dubai aquarium with 33,000 marine animals. Main attraction but he’s Burj Khalifa, the tallest building in the world at 828 meters and 189 floors. The architects were inspired to build the $ 1.5 billion expensive building on the geometry of a desert flower. At the same time remember the different levels , tubular structure , ending in a point at an oversized rocket. Time being, 12,000 people worked on the building site and consumed while 31,400 tons of reinforced concrete . At the foot of the Burj Khalifa extends an artificial lake , which features nightly after dark with the Dubai Fontain . The countless fountains shoot with light and music backed up to 150 m in height .
For now offers us the big city air and sand we decide to look for us , so we take a short trip to ” The Palm Jumeirah ” further south into the Rub al -Khali desert sand . Approximately 250 km south-east of Abu Dhabi City are about 50 small oases , the Liwa . They extend over 127 km from west to east , south to far into Saudi Arabia . The people here live on vegetables and date cultivation and breeding of camels and goats . In Liwa City, we meet again to Andrea and Thomas , with whom we spend the next weeks surrounded by sand of the Rub al -Khali . Among other things, we have 2 nights before the second largest dune of the Emirates, the Moreeb dune with its 287 m. Stefan accumulated there his first experience with sand ” Manni ” . During the subsequent excavation of course we have collectively supported him . The daytime temperatures are extremely high and our internal thermometer shows 46 degrees Celsius proud . We sit and sweat…!

Veröffentlicht unter 001 MIDDLE EAST AND Southwest-EUROPE (Juli 2013 - August 2014), 06 U.A.E I | Hinterlasse einen Kommentar

Vom Zentral-Iran nach Süden zum persischen Golf

Wir erreichen Yazd, eine zwischen Esfahan und Kerman gelegene Wüstenstadt. Es geht wieder etwas beschaulicher uns ruhiger zu als in Esfahan. Wir besichtigen die Altstadt mit ihrer Hazireh, Amir Chakhmaq und Jahmeh Moschee, dem Amir Chakhmaq Komplex und natürlich – wie in jeder arabischen Stadt – dem Bazar. Auf dessen Dach genießen wir einen interessanten Ausblick über die Dächer der Stadt. Auf der Weiterfahrt wird uns bewusst, dass alle die uns vom heißen, schwülen Süden gewarnt haben, Recht behalten sollten. Bereits ca. 100 km vor Bandar Abbas werden wir die Schweißtropfen auf unserer Haut nicht mehr los. In Bandar Abbas selbst hat es derzeit (auch hier ist Herbst) bei Tag über 40 Grad und nachts kühlt es kaum ab. Unser Fahrzeug ist somit nicht nur tagsüber eine Privatsauna, sondern eben auch nachts.
Auch hier erfahren wir viel Hilfsbereitschaft und sehr freundliche Menschen. Nachdem Stefan zum Beispiel mit seinem durchschwitzten T-Shirt Aufmerksamkeit erregt hat, dürfen wir bei einem jungen Perser zu Hause duschen (inkl. anschließendem kalten Getränk und Keksen im klimatisierten Wohnzimmer).
Auch mit wenig und zum Teil ohne Englischkenntnisse  verlaufen die Gespräche immer mit viel Witz. Man versteht sich auch so!  Allgemein ist uns aufgefallen, dass diejenigen, die Englisch sprechen, ein richtig gutes Englisch haben und aufgrund Ermangelung an Möglichkeiten jede erdenkliche Möglichkeit nutzen mit Ausländern in Kontakt zu treten. Eines lässt sich auf jeden Fall zusammenfassen: wir hatten – egal ob mit oder ohne Englischkenntnisse – extrem viel Kontakt zur einheimischen Bevölkerung.
…wir beschließen aufgrund dieser für Mitteleuropäer unangenehmen Hitze, einige Tage eher als geplant in die Vereinigten Arabische Emirate weiterzureisen!

We reach Yazd, a desert located between Isfahan and Kerman city. It’s something we quietly contemplative than in Esfahan. We visit the old town with its Hazireh, Amir Chakhmaq and Jahmeh Mosque, Amir Chakhmaq complex and of course – as in every Arab city – the bazaar. On the roof we enjoy an interesting view over the rooftops of the city. On the way we realize that all of us by the hot, humid south have warned, were right. Already about 100 km from Bandar Abbas we will not get rid of the sweat on our skin. Bandar Abbas himself it currently has (again, fall) at day 40 degrees and at night it cools off hardly. Our car is not only the day a private sauna but just at night.
Again, we find much helpful and very friendly people. After Stefan has caused for example with his sweaty t-shirt attention, we may in a young Persian shower at home (including cold drinks and biscuits followed by air-conditioned living room).
Even with little knowledge of English and partly without always running the talks with wit. It is also understood that! In general, we noticed that those who speak English, have a really good English and due to the absence of opportunities to use every opportunity to make contact with aliens. One thing can definitely be summed up: we had – whether with or without knowledge of English – very much contact with the local population.
… We decide for this unpleasant heat for central Europeans, several days earlier than planned travel further in the United Arab Emirates!

Veröffentlicht unter 001 MIDDLE EAST AND Southwest-EUROPE (Juli 2013 - August 2014), 05 IRAN I | 1 Kommentar

Vom Meer in die Wüste – from the sea into the desert

In Abbas Abad lernen wir Mohamed kennen. Ein verrückter Vogel…! Er ist Couchsurfer und hat eine Unterkunft, in der Couchsurfer aus aller Welt Unterschlupf finden. Wir bleiben 2 Tage und haben jede Menge Spass mit unseren neuen Freunden dort.
Vom kaspischen Meer aus fahren wir zuerst nach Qa´em Shar. Wir haben einen Passagier an Bord. Vahid – einer unserer neuen Freunde – fährt ein Stück mit. Weiter geht´s nach Süden zuerst an die Badabsurt Quellen. Hier gibt es, ähnlich wie in Pamukele in der Türkei, durch Kalkablagerungen geformte Sinterterrassen. Danach in die Wüstenstadt Damghan  sowie die Wüste Kavir. Zu Stefans bedauern, gibt es erst einmal nur getrockneten Schlamm und keinen Sand. In Jandag und Mesr, mitten in der Wüste gelegen, findet er dann doch noch einen und gräbt “Manni” just ein. Es ist zwar nicht mehr Sommer, trotzdem aber noch ziemlich heiß (ca. 40 Grad) und das Sand buddeln dadurch mühsam.Verwirrtes Smiley
Nach ca. 700 km und 2 in der Wüste verbrachten Nächten führt uns unser Weg wieder gen Westen in die Gewürzstadt Esfahan. Dort bringen wir nach 5 gemeinsamen Tagen am Spätabend Vahid zum Bahnhof, da er wieder nach Hause muss. Wir wundern uns mal wieder – wie bereits in Istanbul – wann hier geschlafen wird, denn wir haben das Gefühl, dass ganz Esfahan auf den Straßen unterwegs ist. Wir lernen Mahid kennen, der uns direkt anbietet bei ihm zu Hause schlafen zu können. Wir lehnen ab, nehmen das Angebot aber gerne an, in der Nähe seiner Wohnung unser Fahrzeug zu parken. Außerdem treffen wir in Esfahan Amin wieder. Ihn haben wir bereits bei den Couchsurfern am kaspischen Meer kennen gelernt. Wir verbringen 2 Tage in Esfahan…

In Abbas Abad we know Mohamed. A crazy bird! … He is couch surfers and has a property, see the couch surfers from around the world shelter. We stay 2 days and have lots of fun with our new friends there.
From the Caspian Sea, we first drove to Qa’em Shar. We have a passenger on board. Vahid – one of our new friends – continues with a piece. We continue south to the first Badabsurt sources. There, as in Pamukele in Turkey, formed by calcium deposits sinter terraces. Then, in the desert town of Damghan and the Kavir desert. Sorry for Stefan, there is only once dried mud and no sand. In Jandag and Mesr, located in the middle of the desert, he finds one and then still dig “Manni” just one. Although it is no longer summer, but still quite hot (about 40 degrees) and the sand by digging mühsam.
After about 700 km and spent 2 nights in the desert our path leads us back to the west in the city of Esfahan spice. Here we bring after 5 days together in the late evening Vahid to the station, he must return home. We wonder once again – as in Istanbul – when is sleeping here, because we feel that all of Esfahan is on the roads. We know Mahid who offers directly to sleep at his house. We refuse to accept the offer but to be happy to park our car near his home. We also meet in Esfahan amine again. We have already met him at the couch surfers on the Caspian Sea. We spend two days in Esfahan …

Veröffentlicht unter 001 MIDDLE EAST AND Southwest-EUROPE (Juli 2013 - August 2014), 05 IRAN I | 1 Kommentar

Reise in eine “andere” Welt – Nordiran

Die Grenzformalitäten waren am Grenzübergang von der Türkei in den Iran bei Saray erstaunlicherweise problemlos. Entgegen allem, was wir gelesen und gehört hatten, waren  wir in gut 2 Stunden durch. Erst vergangene Woche auf dem iranischen Konsulat in Erzurum hat uns eine französische Touristin über diverse Problematiken beim Grenzübertritt in Dogubayazit berichtet. Hier aber – ein kleiner Grenzübergang, an dem es auch keine LKW-Abfertigung gibt – läuft alles ohne Schleuser, “Bagschisch” und auch ohne eine zu zahlende Dieselsteuer ab.
Kurz nach der Grenze warten Thomas und Andrea auf uns, die wir in Göreme kennengelernt haben und in gleicher Richtung reisen. In der nächsten Stadt, in Khoy, wechseln wir Geld. Wir sind jetzt mehrfache Millionäre! 8 Mio. Rial nennen wir nun unser eigen, umgerechnet 200 €. Geheimnis erzählendes Smiley Der anschließende Tankvorgang ist erstaunlicherweise ohne eigene Dieselkarte abgelaufen. Wir tanken voll, d. h. 460 Liter und zahlen umgerechnet für einen Liter Diesel 9 Cent. …nach den europäischen und speziell den türkischen Preisen (ca. 1,80 €/Liter) ein Aufatmen für unseren Geldbeutel! Smiley
Weiter geht´s Richtung Osten. Wir fahren über Tabriz (Besorgung einer Straßenkarte – leider nur in “Farsi” und Besichtigung der blauen Moschee), Miyaneh, Zanjan und Qazvin. Wir sind mittlerweile wieder alleine unterwegs und machen am Straßenrand u. a. Bekanntschaft mit zwei Travellern aus den Niederlanden, die seit 6 Monaten mit ihrem Fahrrad unterwegs sind.
Auf einer Passhöhe nördlich von Qazvin werden wir von ein paar Jungs vom iranischen roten Halbmond, die dort oben Wache schieben, herzlich mit Cay versorgt. Wir dürfen heute Nacht hier unser Quartier aufschlagen.  Wie schon in der Türkei sind auch die Menschen hier sehr kontaktfreudig und freundlich. Wir wurden schon des Öfteren (auf der Straße, auf dem Bazar oder sogar von Polizisten, die uns kontrollierten) mit “Welcome to Iran” oder “Enjoy your journey in Iran” begrüßt. Bisher keine Spur vom Schurkenstaat…!
Sehr beeindruckend ist das ca. 20 km nördlich von Qazvin und ca. 50 km südlich des kaspischen Meeres gelegene Alamut-Valley. Die Landschaft dort ist eine Mischung aus Patagonien, der Schweiz, Zentralaustralien und Syrien. Auf jeden Fall extrem kurvig und ein ständiges auf und ab. Für jeden Töff-Fahrer eine wahre Freude, unser Manni jedoch muss ganz schön schnaufen. Die Serpentinen schraubten sich erst auf Asphalt, später dann auf Schotter bis auf 3.144 m üNN. 3 Stunden später in Tonekabon am kaspischen Meer sind wir wieder auf NULL.

The border formalities were surprisingly easy to Iran at Saray at the border crossing from Turkey. Contrary to everything we had read and heard , we were through in about 2 hours . Just last week at the Iranian consulate in Erzurum , a French tourist has reported on various issues at the border crossing in Dogubayazit us . But here – a small border crossing where there is no truck clearance – everything runs without smuggling , ” Bagschisch ” and also without a payable tax on diesel .
After crossing into Thomas and Andrea waiting for us , which we have met in Goreme and traveling in the same direction . In the next town , in Khoy , we exchange money . We are now multiple millionaires ! 8 million Riyal we now call our own, the equivalent of € 200. Mystery narrative Smiley The subsequent refueling is surprisingly expired without its own diesel card. We fill full, ie 460 liters and pay the equivalent of a liter of diesel 9 cents. By … the European and especially the Turkish prices ( about 1.80 € / liter) a sigh of relief for our budget! Smiley
We continue east. We drive over Tabriz ( not currently a road map – unfortunately only in ” Farsi ” and visit the Blue Mosque ) , Miyaneh , Zanjan and Qazvin . We are now back alone and make roadside including acquaintance with two Travellern from the Netherlands, who are with her bike for 6 months on the road .
On a mountain pass north of Qazvin we are sincerely cared for by a couple of guys from the Iranian Red Crescent , the slide guard up there , with Cay. We can set up our quarters here tonight . As in Turkey , the people here are very sociable and friendly. We have been frequently welcomed ( on the street, in the bazaar , or even by police who controlled us ) with “Welcome to Iran ” or ” Enjoy your journey in Iran.” So far no trace of the rogue state ! …
Very impressive is approximately 20 km north of Qazvin and about 50 km south of the Caspian Sea located Alamut Valley. The landscape is a mixture of Patagonia , Switzerland, Central Australia and Syria. In any case, extremely curvy and a constant up and down. For each motorbike drivers a pleasure , but our Manni have to really breathe . The serpentine is only screwed on asphalt , then later on gravel up to 3,144 m above sea level . 3 hours later Tonekabon on the Caspian sea, we are back to zero .

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Veröffentlicht unter 001 MIDDLE EAST AND Southwest-EUROPE (Juli 2013 - August 2014), 05 IRAN I | 6 Kommentare

Erzurum bis Vansee

Nachdem wir nunmehr unsere Pässe mit den Visa für den Iran in Händen halten, geht´s weiter. So weit im Osten der Türkei gibt es Ortschaften, die über zig Kilometer von jeglicher Zivilisation abgeschnitten sind. Wir stellen uns die Frage: Wie erhalten hier die Schulkinder ihre Bildung? Fahren sie tatsächlich 2 Stunden bis zur nächsten größeren Siedlung mit dem Bus? Extrem karge Landschaften lassen darauf schließen, dass hier im Winter (es soll bis zu -40° kalt werden) im wahrsten Sinne des Wortes “der Hund verfroren ist”. Extreme Bedingungen, die sich in Deutschland kein Kind und wahrscheinlich auch wenige Erwachsene vorstellen können. Der Kot der Tiere z. B. wird getrocknet, in kleine Blöcke geschnitten und so für den Winter gelagert. Ich will mir gar nicht vorstellen, wie das beim heizen dann riecht…
Der Vansee ist der größte See der Türkei und 7x so groß wie der Bodensee. Er ist 120 km lang, 80 km breit und 457 m tief. Er liegt auf einer Höhe von 1.710 m üNN und wird durch Flüsse und Bäche der umliegenden, über 4.000 m hohen Berge gespeist. Außerdem ist er reich an Soda und anderen Salzen, die zur Herstellung von Waschmitteln gewonnen werden.

After we now keep our passports with the visa for Iran in his hands continue. So far in the east of Turkey, there are villages that are cut off over tens of kilometers from any civilization. We ask the question: How will the school children here their education? They actually drive 2 hours to the next bigger town with the bus? Extremely barren landscapes suggest that here in the winter (it should be up to -40 ° cold) “is chilly the dogin the truest sense of the word. Extreme conditions can not imagine a child and probably a few adults in Germany. The feces of animals, for example, is dried, cut into small blocks and then stored for the winter. I do not want to imagine how it smells in the heat then …
Lake Van is the largest lake in Turkey, 7x as large as Lake Constance. It is 120 km long, 80 km wide and 457 m deep. It lies at an altitude of 1,710 m above sea level and is fed by rivers and streams of the surrounding mountains over 4,000 meters high. He is also rich in soda and other salts which are obtained for the manufacture of detergents.

Veröffentlicht unter 001 MIDDLE EAST AND Southwest-EUROPE (Juli 2013 - August 2014), 04 TURKEY I | 1 Kommentar

Das Warten hat ein Ende – Weiterfahrt nach Ostanatolien

Jiiiiipieeee, die Ersatzdokumente aus Deutschland sind da!
An dieser Stelle ein riesengroßes Dankeschön an die Zulassungs- und Führerscheinstelle des Landratsamtes Unterallgäu in Mindelheim. Die Mitarbeiter dort haben schnelle und unbürokratische Soforthilfe geleistet und uns somit ermöglicht innerhalb von nur 5 Tagen (zwischen Beantragung und Erhalt der Dokumente) unsere Reise fortzusetzen. Mehr Bürgerservice und Dienstleistung geht in diesem Falle nicht.
Vielen lieben Dank auch an Michael, Stefans Papa, der die Schnittstelle zwischen uns und den Behörden in Deutschland war. Wir haben Dich für das “Gerenne” nicht beneidet.

Somit steht einer Weiterfahrt gen Osten nichts mehr im Wege und wir setzen unsere Reise fort. Wir fahren über Kayseri und Malatya nach Elazig. Da es nach Sonnenuntergang recht schnell dunkel wird, stehen wir in der Finsternis mit frisch gebrochenem Gaspedal irgendwo auf unbefestigter Straße am Berg. Aber wie das in der Türkei so ist – hilfsbereite Menschen sind immer recht schnell zur Stelle. In unserem Fall  durften wir bei Adam und seiner Familie nicht nur unser Fahrzeug in deren nahe gelegenen Garten abstellen, sondern wurden auch noch mit viel Cay (Tee), Lammfleisch mit Reis und jeder Menge Früchten versorgt.

Jiiiiipieeee, the replacement documents from Germany have arrived!
At this point a big thank you to the registration and driver’s license office of the district office in the Lower Allgäu Mindelheim. The staff there did a quick and non-bureaucratic relief and thus enables us within 5 days (between applying for and obtaining documents), to continue our journey. More citizen service and service is not in this case.
Many thanks also to Michael, Stefan’s father, who was the interface between us and the authorities in Germany. We do not envy you for the running around”.

Thus a more journey to the East is nothing in the way and we continue our journey. We drive over Kayseri and Malatya Elazig. Since it is quite dark quickly after sunset, we are in the dark with freshly cracked gas pedal somewhere on a dirt road in the mountains. But what’s it like in Turkey - helpful people are always right on the job. In our case, we were in Adam and his family not only leave our car in the nearby garden, but were also supplied with much Cay (tea), lamb with rice and lots of fruit.

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Unser nächstes Ziel ist Erzurum. Da unsere Referenznummer aus Teheran, ohne die eine Visabeantragung für den Iran nicht möglich ist, nunmehr schon nach 7 Tagen da ist, können wir unsere Visa beantragen. Die Nummer haben wir kurzfristig über das Reisebüro ReiseZeit in Bochum geordert. Sie kostete pro Person 45 € und die Korrespondenz war äußerst freundlich. Sehr zu empfehlen, denn über diverse Visaservices im Internet haben wir überhaupt nichts gutes gehört. Außerdem wird bei anderen Reisebüros zum Teil das doppelte kassiert.
Erzurum selbst ist zwar schon eher konservativ. Die Menschen sind uns gegenüber aber extrem freundlich und entgegen dem “Hörensagen” wird hier auch gelacht. Wir sitzen -kaum am Straßenrand halt gemacht – bereits im übernächsten Vorgarten, trinken Cay und genießen wieder jede Menge traditionelles türkisches Essen. Fast stündlich wird uns irgendwo Cay oder etwas zum Essen angeboten.
…und auch unser “Manni” kommt extrem gut an! Zwinkerndes Smiley

Our next goal is Erzurum. As our reference from Tehran, which is not possible without applying for a visa for Iran, now after 7 days there, we can apply for our visas. The number we have ordered the short term through the travel agency travel in Bochum. It cost € 45 per person and the correspondence was extremely friendly. Highly recommended, since on various visa services on the Internet, we have not heard anything good at all. Also, in other travel agencies in part conceded twice.
Although Erzurum itself is rather conservative. People are against us but extremely friendly and accommodating to the hearsay” is also laughed here. We’re barely-made ​​roadside stop - already in the next yard, drinking Cay and enjoy again a lot of traditional Turkish food. Almost every hour we are somewhere Cay or offered something to eat.
And also our Manni” is extremely good! winking smiley

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Veröffentlicht unter 001 MIDDLE EAST AND Southwest-EUROPE (Juli 2013 - August 2014), 04 TURKEY I | 1 Kommentar

Unglücksraben on tour

Auf unserem Weg nach Göreme/Kappadokien haben wir nochmals wenig Glück. Wir wollten eigentlich nur an einer Wasserstelle unser Waschfass mit frischem Wasser füllen, als uns aus dem Fahrzeug u. a. einige (wichtige) Dokumente abhanden gekommen sind. Tja, beim nächsten Mal verschließen wir definitiv alle Türen! Bei der anschließenden Prozedur zur Aufnahme des Diebstahls war dann jede Menge Geduld gefragt…

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Derzeit warten wir und hoffen, dass Ersatzpapiere aus Deutschland hierher geschickt werden, damit eine Weiterreise in den Iran überhaupt möglich ist. Die Landschaft um Göreme ist jedoch so einzigartig, dass ein längerer Aufenthalt sehr gut zum Erwandern der verschiedenen Täler genutzt werden kann.

Trotz des erneuten Missgeschicks können wir nicht viel schlechtes über die Türkei sagen. Leider gibt es überall – egal in welchem Land – schwarze Schafe. Wir sind eigentlich überall auf große Hilfsbereitschaft und Gastfreundschaft gestoßen. Die Einheimischen haben sich sogar für genau die schwarzen Schafe bei uns entschuldigt.

Am Anfang der Geschichte Kappadokiens standen mehrere Vulkanausbrüche. Die Gegend wurde mit einer Mischung aus Asche, Lava, Tuff und Schlamm überzogen. In Jahrmillionen haben Wind, Regen, Hitze unzählige Kegel, Schluchten und skurril geformte Felsen geschnitten. Im Tuffstein bauten die ersten Menschen schon vor 4.000 Jahren Wohnungen.  Zwischen dem 5. und 14. Jh. entstanden über tausend Höhlenkirchen und Klöster, viele sind Glanzstücke byzantinischer Kunst. Außerdem begannen von den Römern im 2. Jh. verfolgten Christen unterirdische Städte zu errichten. Viele der Städte waren so groß, dass sie bis zu 20.000  Menschen Platz boten. Daher wurde der Nationalpark Göreme und Kappadokien 1985 zum Unesco Weltkulturerbe erklärt.

…sehr  b e e i n d r u c k e n d  ! ! !

Currently, we wait and hope that replacement papers are sent here from Germany, so that a further trip to Iran is possible. The landscape around Göreme is so unique that a longer stay can be very well used to Hike the various valleys.

Despite the renewed adversity we can not say much bad about Turkey. Unfortunately, there is everywhere - no matter what country - black sheep. We are actually all experienced great helpfulness and hospitality. The locals have apologized even for just the black sheep here.

At the beginning of the history of Cappadocia were several volcanic eruptions. The area was covered with a mixture of ash, lava, tuff and mud. In millions of wind, rain, heat have cut countless cones, canyons and bizarre rock formations. In the first tuff people built homes as 4,000 years ago. Between the 5th and 14 Century evolved over thousands of cave churches and monasteries, many are gems of Byzantine art. Also started by the Romans in the 2nd Century persecuted Christians to build underground cities. Many of the towns were so large that they could accommodate up to 20,000 people. Therefore, the Göreme National Park, Cappadocia in 1985 was declared a UNESCO World Heritage Site.

 

Veröffentlicht unter 001 MIDDLE EAST AND Southwest-EUROPE (Juli 2013 - August 2014), 04 TURKEY I | 1 Kommentar

Entlang am Schwarzen Meer bis Istanbul

Vom Donaudelta fahren wir erst einmal an die rumänische Schwarzmeerküste. Etwas südlich von Constanta in Costinesti stellen wir unser Fahrzeug direkt an der Steilküste ab, schmeißen unseren Grill an und atmen mit einem kalten Getränk bewaffnet die sanfte Brise der Schwarzmeerluft ein.

The Danube Delta we travel once to the Romanian Black Sea coast. Just south of Constanta Costinesti we put our car directly at the cliff down, throw on our grill with a cold drink and breathe armed the gentle breeze of the Black Sea air.

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Weiter geht es an der Küste entlang nach Bulgarien. Über Varna und Burgas erreichen wir den Fischerort Kiten. Hier gibt es keine so großen Bettenburgen wie zwischen Varna und Burgas und deutsche Touristen sind eher selten zu sehen. Wer hier Urlaub macht kommt eher aus Polen, Rumänien, der Slowakei oder aus Bulgarien selbst.

Continue along the coast to Bulgaria. About Varna and Burgas we reach the fishing kite. There are no strongholds like such a big bed between Varna and Burgas and German tourists are rarely seen. Who holidays here comes more from Poland, Romania, Slovakia or Bulgaria itself.

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Nachdem wir die bulgarisch-türkische Grenze recht flott überquert haben, geht es schnurstracks direkt in die derzeit 17-Millionen-Einwohner-Metropole Istanbul. Inoffiziell sollen es ein vielfaches mehr sein.
Glück haben wir mit der Parkplatzsuche, recht zentrumsnah zur historischen Altstadt finden wir einen P+R, der zum Einen kostenfrei ist und wir zum Anderen die Gastfreundschaft unserer türkischen Nachbarn, welche uns mit türkischen Leckereien verpflegen, genießen dürfen.
In den kommenden Tagen steht der Besuch der Sultan Ahmet-Moschee, die Hagia Sophia, das antike Hippodrom (im Jahre 330 als Pferderennbahn fertiggestellt), die Süleyman-Moschee, die Galata-Brücke und natürlich der große Bazar mit seinen 30 ha und 3.500 Verkaufsständen inkl. Gewürzbasar an.

After we crossed the Bulgarian-Turkish border quite fast, it goes straight directly into the current 17-million-inhabitant city of Istanbul. Unofficially, there should be many times more.
Fortunately, we have to find a parking spot, quite close to the center of the historic old town we find a P + R, which is free for one and we can enjoy the hospitality of our neighbor Turkey, with Turkish delicacies are served to us, on the other.
In the coming days is to visit the Sultanahmet Mosque, Hagia Sophia, the ancient hippodrome (in 330 completed the racecourse), the Süleymaniye Mosque, Galata Bridge and of course the Grand Bazaar with its 30 hectares and 3,500 stalls including at spice Bazaar.

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Außerdem besuchen wir den in den vergangenen Wochen aus den Medien bekannten Taxim-Platz, an dem immer noch extreme Polizeipräsenz herrscht.

We will also visit the well-known from the media in recent weeks, Taksim Square, where there is still extreme police presence.

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Leider haben wir auch Pech in Istanbul. Unser Aufenthalt wird durch eine mit viel “Gelaufe” einhergehenden Unannehmlichkeit etwas in die Länge gezogen. Einer unserer Reisepässe ist verschwunden/verloren/geklaut!!!??? Das heißt, erst einmal die zuständige Polizeistation ausfindig machen, die eine Verlustanzeige erstellt, mit dieser dann zur richtigen Zeit (bis 11:45 Uhr und nicht an Bayram=3 tägiges Fest nach Beendigung des Ramadan) beim deutschen Konsulat vorstellig werden. Die zusätzlich zu zahlende “Unzuständigkeitsgebühr” in Höhe von 26 € bei der Ausstellung eines  Reisepasses wundert allerdings doch sehr. Wer, wenn nicht das deutsche Konsulat, ist für die Ausstellung eines deutschen Dokumentes im Ausland zuständig??? Na ja, bezahlt werden muss es trotzdem, auch wenn der Service, die Hilfsbereitschaft und vor allem die Freundlichkeit doch sehr zu wünschen übrig lassen.
Durch diese Verzögerung waren wir 1 Woche in Istanbul. Nun geht´s weiter Richtung Ankara…

Unfortunately, we have bad luck in Istanbul. Our stay is pulled through with a lot of ” running about ” inherent inconvenience it lengthwise . One of our passports is gone / lost / stolen ! ? That is, only once making the local police station identifying which creates a loss indication , then this the right time ( to 11:45 clock and not Bayram = 3 -day festival at the end of Ramadan) make representations to the German consulate . In addition to paying ” Unzuständigkeitsgebühr ” in the amount of 26 € for the issue of a passport , however still very surprised . Who, if not the German Consulate is responsible for the issuing of a German document abroad ? It must however be well paid , even if the service, helpfulness , and above all the friendliness but leave much to be desired .
Due to this delay we were 1 week in Istanbul. Now continue to Ankara …

P. S.
Übrigens, so funktioniert Wasserbeschaffung in Istanbul (mit deana Gmuindlar hot dr Stefan a moaz Göude!)

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…und so Kühlschrankreparatur (nachdem wir diesen auf dem Fahrradgepäckträger 3 km dorthin gebracht haben!) Smiley Smiley Smiley

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Veröffentlicht unter 001 MIDDLE EAST AND Southwest-EUROPE (Juli 2013 - August 2014), 03 ROMANIA / BULGARIA, 04 TURKEY I | 1 Kommentar

Siebenbürgen und Donaudelta

Die vergangenen Tage führten uns quer durch Siebenbürgen. Unser Weg ging über Cluj-Napoca (Klausenburg), Sighisoara (Schäßburg), Brasov (Kronstadt) und Buzau bis Braila. Dort ging´s auf die Autofähre über die Donau und danach Richtung Delta.

The last day took us across Transylvania. Our route went over Cluj-Napoca (Cluj), Sighisoara (Sighisoara), Brasov (Kronstadt) Buzau and Braila up. There, we went to the car ferry across the Danube and then towards Delta.

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In Murighiol, das letzte mit dem Auto anfahrbare Dorf vor dem “Niemandsland”, checken wir das erste Mal auf unserer Reise auf einem Campingplatz ein, waschen unsere Klamotten und machen eine Bootstour ins Delta.  Wunderschön!

Murighiol, approachable by car the last village before the no man’s land”, we check the first time on our trip at a campsite, a, wash our clothes and take a boat trip into the Delta. Beautifully!

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Veröffentlicht unter 001 MIDDLE EAST AND Southwest-EUROPE (Juli 2013 - August 2014), 03 ROMANIA / BULGARIA | 4 Kommentare

Eine Woche Ungarn => jetzt geht´s weiter

Verwandtenbesuch in Ungarn war wieder mal sehr schön.

Visiting relatives in Hungary was again very nice.

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Viel essen, etwas relaxen und “Service” am Fahrzeug durchführen. Ach ja, und, da die Fahrt bis hierher auch unsere erste richtige Testfahrt war, gleich noch ein paar Verbesserungen/Umbauten umgesetzt. Außerdem hatte eine Felge einen Riss. Bohren, schweißen, hämmern – Stefan ganz in seinem Element! clip_image004

Eat a lot, relax a bit and perform the “Service” on the vehicle. Oh, and because the drive up here was our first real test drive, just yet implemented a few improvements / modifications. Also a rim had a crack. Drilling, welding, hammering - Stefan in his element!

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Nun geht`s weiter nach Cluj-Napoca (Klausenburg) in Rumänien. Dort wollen wir Bekannte besuchen, die uns im vergangenen Jahr sehr herzlich aufgenommen haben und bei denen wir 2 Tage unsere Motorräder diebstahlsicher unterstellen durften. David, selbst Motorradfahrer, hat uns damals im dichten Verkehr von der Straße aufgelesen und uns direkt seine Hilfe angeboten. Diese Hilfsbereitschaft findet mal einer bei uns in Deutschland…!?

P. S.

Ach ja, und hier noch eine ganz spezielle Nachricht an meine lieben (Ex-)Kollegen/innen vom Bauamt. Der Feuertopf wurde bereits eingeweiht und es hat – obwohl etwas zu viel  Hitze – super geschmeckt. Beim Versuch Brot zu backen, das selbe Spiel. Aber die Zeit, irgendwann mit der Temperatur klar zu kommen, rennt mir ja nicht weg!

 

Now it `s more to Cluj-Napoca (Cluj) in Romania. There we visit friends who have welcomed us very warmly in the past year and where we were allowed two days to make our bikes against theft. David, himself motorcyclist, then picked up us in the heavy traffic of the street and directly offered us his help. This helpfulness sometimes finds one with us in Germany ?

P. S.

Oh, and here is a very special message to my dear (ex) colleagues / in from the Building Department. The fire pot was already opened and it has - though a little too much heat - tasted great. When trying to bake bread, the same game. But the time sometime to come to terms with the temperature, so do not run away from me!

Vielen lieben Dank nochmal an euch alle, es hat mich riesig gefreut! IMG_4431

 

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Veröffentlicht unter 001 MIDDLE EAST AND Southwest-EUROPE (Juli 2013 - August 2014), 02 GERMANY / AUSTRIA / HUNGARY | 14 Kommentare