Weihnachtsgrüße aus Muscat

Wir wünschen unseren Familien, Freunden, Reisebekanntschaften sowie allen Reisenden ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest und ein gutes Neues Jahr 2014!

Möge immer genug Sprit im Tank
sowie genügend Platz unter dem Differential sein!

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We wish all our families, friends, travel-acquaintances and to all travelers a beautiful and peaceful Christmas
and a happy New Year 2014!

May always have enough fuel in the tank as well as enough space under the differential to be!

 

Veröffentlicht unter 001 MIDDLE EAST AND Southwest-EUROPE (Juli 2013 - August 2014), 09 Musandam & Oman II | 1 Kommentar

Zurück im Oman – Hajar-Gebirge

Da wir das letzte Mal im Oman das Hajar-Gebirge nur passiert haben, sind wir jetzt zurück. Der Gebirgszug erstreckt sich von Sur im Süden, hinauf über das Staatsgebiet der Emirate bis zur zum Oman gehörenden Halbinsel Musandam im Norden, welche wir ja in unserem letzten Blogbeitrag näher beschrieben haben. Höchster Gipfel ist der 3.075 m aufragende Jebel Shams. Ganz soweit nach oben kommen wir allerdings nicht.
Wir fahren erst einmal ein Stück (von Fujairah kommend) die Küste hinab bis Al Khabura mit Aufenthalt nahe der Ortschaft Liwa. Dort stoßen wir zum wiederholten Male auf die omanische Gastfreundschaft und werden prompt mit Essen und Tee versorgt. Von dort biegen wir ein in das nördliche Hajar-Gebirge. Die Straßen queren oftmals Wasser führende Wadis, was zur Freude Stefans viele Wasserdurchfahrten bedeutet. Außerdem besichtigen wir unweit des Ortes Al-Ayn archäologische Grabstätten (erbaut ca. 2000 bis 3000 v. Chr.) während der Hafit und Umm an Nar Kultur. Aufgrund Ihres Aussehens tragen sie den Beinamen  “Bienenkorb-Gräber” und gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Auf der Westseite des Gebirges steuern wir das Oasenstädtchen Nizwa an. Dort lernen wir Hassan und seinen Sohn kennen, die etwas außerhalb eine Brecheranlage leiten. Auf die Frage, ob wir irgendwas brauchen bzw. ob sie uns helfen könnten, reagiert Stefan prompt. Klar, denn kaum drei Stunden vorher haben wir mal wieder einen Reifenwechsel hinter uns gebracht, da eine unserer Problemfelgen weiter gerissen ist.  Den nächsten Tag  verbringen wir also genau in dieser Brecheranlage mit Schweißarbeiten, zur Sicherheit an beiden maroden Felgen und – weil die Gelegenheit günstig war – am schon länger kaputten Auspuff. Im Islam wird Hilfsbereitschaft und Gastfreundschaft ganz groß geschrieben und so bleibt es nicht aus, dass wir am Abend zum Barbecue eingeladen werden. Genauer gesagt, zum jordanischen Barbecue, denn die beiden sind Jordanier. Wir freuen uns nach diesem netten, gemütlichen Abend  jetzt umso mehr auf dieses Land, denn nach aktuellem Stand der Dinge wäre Jordanien unser nächstes Wunschreiseland, vorausgesetzt wir bekommen das Transitvisum für Saudi-Arabien.
Nach dem Besuch des Nizwa-Souk machen wir uns wieder auf den Weg in die Berge. Nördlich von Nizwa erstrecken sich die höchsten Berge des Hajar-Gebirges, unter anderem der bereits erwähnte Jebel Shams und das Massiv des Jebel al Akhdar, auch der grüne Berg genannt. Es geht steil bergauf. Oben angekommen erstreckt sich ein riesiges Plateau, das sogenannte Saiq-Plateau. Saiq ist der Hauptort hier oben auf  rund 2.000 Höhenmeter gelegen. Ein zweites, jedoch kleineres Plateau befindet sich weiter oben auf ungefähr 2.300 m über Meeresspiegel. Die Gegend ist geprägt von vielfach zerklüfteten Wadis an deren Hängen terrassenförmig Gärten angelegt sind. Hier wachsen Aprikosen, Granatäpfel, Mandeln, Feigen und kleine rosafarbene Rosen, aus denen das berühmte Rosenwasser hergestellt wird.
Die relativ kühlen Temperaturen von tagsüber 20° Celsius und nachts 5° Celsius treiben uns nun jedoch wieder hinab ins Tal…


Since we have only happened the last time in the Oman Hajar Mountains, we’re back now. The mountain range extends from Sur in the south, up through the territory of the Emirates belonging to the Oman Musandam Peninsula in the north, which we have described in our last blog post. The highest peak is the 3,075 m Jebel Shams soaring. Quite far to the above, we do not however.
We (coming from Fujairah) go once a piece down the coast to Al Khabura with residence near the town of Liwa. Here we come once again to the Omani hospitality and are promptly supplied with food and tea. From there we a bend in the northern Hajar Mountains. The roads cross water often leading wadis, which means a lot of water crossings to the delight Stefan. In addition, we will visit near the town of Al- Ayn archaeological tombs (built about 2000 to 3000 BC ) during the Umm an Nar Hafit and culture. Because of their look they carry the nickname “beehive tombs ” and a UNESCO World Heritage Site.
On the west side of the mountains we head for the oasis town of Nizwa. There we learn and know his son Hassan who run just outside a crushing plant. On the question of whether we need anything or if they could help us, Stefan respond promptly. Sure, because barely three hours before we have once again brought a change of tires behind us as one of our problem is further broken rims. The next day we spend exactly in this crushing plant with welding work, security at both ailing and rims – because the opportunity was favorable – at some time broken exhaust. In Islam, helpfulness and hospitality is very big and so it is inevitable that we will be invited to a barbecue in the evening. More specifically, the Jordanian barbecue, because the two are Jordanians. We are delighted by this cute, cozy evening now even more to this country, because according to the current state of things Jordan would be our next dream travel destination, provided we get the transit visa for Saudi Arabia.
After visiting the Nizwa souk we get back on the road in the mountains. North of Nizwa extend the highest mountains of the Hajar Mountains, including the already mentioned Jebel Shams and the massif of Jebel al Akhdar, also called the green mountain. There is a steep uphill. At the top there extends a vast plateau, the called Saiq-Plateau. Saiq the main village is located up here at around 2,000 meters. A second, but smaller plateau is further up to about 2,300 m above sea level. The area is characterized by many rugged wadis on their slopes terraced gardens are created. Growing apricots, pomegranates, almonds, figs and small pink roses, from which the famous rose water is prepared .
However, the relatively cool temperatures of 20 ° Celsius during the day and at night 5 ° Celsius now drive us down to the valley…

Veröffentlicht unter 001 MIDDLE EAST AND Southwest-EUROPE (Juli 2013 - August 2014), 09 Musandam & Oman II | Hinterlasse einen Kommentar

Musandam – Das Norwegen Arabiens

Zwischenzeitlich sind wir in der omanische Provinz Musandam angelangt. Musandam nimmt die felsig-zerklüftete Nordostspitze der arabischen Halbinsel ein, hat keine Landverbindung zum restlichen Oman und besticht durch seine wild-bizarre Bergwelt und die eindrucksvolle Fjordlandschaft. Aufgrund der vielfach verzweigenden Fjorde, hier Khors genannt, trägt die Gegend auch den Beinamen “Norwegen Arabiens”. Auf arabisch heißt die Gegend Ruus al-Jebel, Land der Berge. Provinzhauptstadt ist Kashab, was auf einem schmalen Küstenstreifen im Norden liegt. Wir besuchen das Kashab Fort. Früher lag das Fort direkt am Wasser, da jedoch immer mehr Touristen aus dem nahen Dubai hier herkommen, wurde kurzerhand im alten Hafenbecken Land aufgeschüttet. Nicht gerade schön, der Besuch des restaurierten Forts mit seinem liebevoll gestalteten Heimat- und Geschichtsmuseums ist jedoch sehr lohnenswert.
Ein MUSS hier in Musandam lassen wir uns natürlich nicht entgehen, wir wollen uns einen der Fjorde vom Wasser aus anzusehen und buchen eine Bootstour. Vormittags um 9 Uhr steigen wir für einen Tagesausflug auf eine der traditionellen Dhaus und fahren in den 20 km langen Khor Sham. Einer der Höhepunkte an diesem Tag ist zweifelslos das Auftauchen einer Gruppe von Delfinen, die das Boot ein Stück des Weges begleiten. Die Fahrt führt an gewaltigen, aus unzähligen verschiedenfarbigen Gesteinsschichten bestehen Felswänden,  an abgelegenen Fischerdörfchen und an einsamen Felsinseln vorbei. Das Boot geht zwei Mal vor Anker, wobei der Schnorchel- und Badestopp nahe dem Ende des Khors, bei Seebi Island, noch beeindruckender ist. Die Sichtweite in diesem ruhigen Gewässer beträgt bis zu 20 m, die bunten Fischschwärme mit ihrer enormen Artenvielfalt  lassen nicht lange auf sich warten. Man mag es kaum glauben, aber Stefan – vorher eher wasserscheu – wird hier noch zur Wasserratte und auch ich traute mich ins angenehm temperierte Nass.
Die folgenden Tage verbringen wir direkt an der Bucht des Khor Najd, an der Ostküste Musandams gelegen. Die Serpentinenpiste, die hinab ans Ufer führt, ist nichts für schwache Bremsen. Das Panorama und der Anblick des tiefblauen Wasserarms, der umrahmt wird von hohen gezackten Felswänden, ist unübertrefflich. Stefan packt mal wieder seine Angel aus und versucht sich als Fischer, aber aus unerklärbaren Gründen wollen die Biester nicht an seinen Haken. Unsere arabischen Nachbarn, die hier bereits seit 10 Tagen campieren, haben Mitleid und überreichen uns fünf frische Fische, die sie allerdings mit dem Boot weit draußen im Meer und nicht in der Bucht gefangen haben. Unser Abendessen für zwei Tage und richtig lecker!
Die Gültigkeit unser Touristenvisums für Musandam beträgt 10 Tage und vor Ablauf wollen wir auf jeden Fall noch in die Berge. Also geht´s weiter… Auch hier windet sich die Piste abenteuerlich an den Felsen entlang.  Unterhalb des 2.087 m hohen Gipfels des Jebel Harim (Berg der Frauen) parken wir unser Fahrzeug auf einem Plateau und wandern am nächsten Vormittag hinauf auf den zerklüfteten Jebel Khanzur. Hier oben in luftiger Höhe fällt sofort auf, dass sich wohl kaum ein Mensch hierher verirrt. Hier liegen weder Glasscherben noch das ganze Plastik, das bereits seit Rumänien unser ständiger Begleiter ist und uns immer wieder zum Kopf schütteln bringt. Irgendwie können wir uns an den Anblick von Unrat– immer und überall – und die Tatsache, dass es normal zu sein scheint, seinen Müll an Ort und Stelle liegen zu lassen, einfach nicht gewöhnen. Oh wie ist das schön hier oben, fast wie zu Hause… Smiley mit geöffnetem Mund


In the meantime, we have arrived in the Omani province of Musandam. Musandam takes the rocky-rugged north-eastern tip of the Arabian Peninsula, has no land connection to the rest of Oman and impresses with its wild-bizarre mountains and the stunning fjord landscape. Because of the many branching fjords, here called Khors, wearing the area also known as the “Norway of Arabia”. In Arabic, is the area Ruus al-Jebel, the land of mountains. Provincial capital is Kashab, which lies on a narrow coastal strip in the north. We visit the fort Kashab Previously was the fort right on the water, but as more and more tourists come from nearby Dubai here was unceremoniously piled in the old harbor country. Not just beautiful, the visit to the restored fort, with its lovingly designed home and History Museum is very worthwhile.
A MUST here in Musandam we can not escape us, we want to look at one of the fjords from the water and reserve a boat tour. Morning at 9 clock we go for a day trip to one of the traditional dhows and drive the 20 km long Khor Sham. One of the highlights on this day is undoubtedly the emergence of a group of dolphins accompanying the boat part of the way. The ride takes you past huge, consist of countless different colored layers of rock cliffs in remote fishing villages and secluded rocky islands. The boat goes twice at anchor, with the snorkel and swim stop near the end of Khors in Seebi Island, even more impressive is. The visibility in this tranquil waters of up to 20 m, the colorful schools of fish with its enormous biodiversity are not long in coming. It is hard to believe, but Stefan – previously rather afraid of water – is here to water rat and I dared to pleasantly tempered water.
The following days are spent directly on the bay of Khor Najd, located on the east coast of Musandam. The serpentine road that leads down to the shore, is not for the weak brakes. The panorama and the view of the deep blue Wasserarms, which is framed by jagged high cliffs, is unsurpassable. Stefan grabs his rod again and tries to be a fisherman, but for unexplained reasons, do not want the beasts to his hook. Our Arab neighbors, who camped here for the last 10 days, have pity and give to us five fresh fish they have caught, however, by boat far out to sea and not in the bay. Our dinner for two days and really delicious!
The validity of our tourist visa for Musandam is 10 days and before the end, we definitely want to have in the mountains. So go again… The track winds adventurous along the rocks. Below the 2,087 m high summit of Jebel Harim (Mountain of the Women), we park our car on a plateau and walk the next morning up to the rugged Jebel Khanzur. Up here, up in the air is immediately apparent that probably lost hardly anyone here. Here are neither broken glass still all plastic , this is our constant companion since Romania and brings us again and again shake the head. Somehow we can to the sight of filth – anytime, anywhere – and to let the fact that it seems to be normal are his garbage in place, just not used to it. Oh how that’s nice up here, almost like home… Smiley mit geöffnetem Mund

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Veröffentlicht unter 001 MIDDLE EAST AND Southwest-EUROPE (Juli 2013 - August 2014), 09 Musandam & Oman II | Hinterlasse einen Kommentar

“Manni” braucht neue Pneus – zurück in V.A.E

Unser Problem mit dem Reifen besteht immer noch. Stefans “wilde Konstruktion” (Flanke von innen einfach mit zwei Gummilagen verstärkt und mit Schrauben fixiert) hat leider nicht allzu lange gehalten. Nach einigen Tagen in Al Ain und nach knapp 200 km wird das Rad erneut demontiert und diese “wilde Konstruktion” modifiziert. Die Gummilagen und die innenliegenden Schraubenköpfe werden mit Tape in mehreren Lagen abgedeckt, so dass  nichts am Schlauch scheuern kann. Gut, dieser Versuch hält weitere 100 km bis Dubai, eine der Schrauben ist gebrochen und hat am Schlauch gescheuert. Erneut heißt es für uns Rad demontieren, Reifen von der Felge (von Hand mit Montiereisen),  Schlauch flicken, Konstruktion nochmal mit viel Tape abdecken und wieder alles zusammensetzen. Nun würde es bestimmt wieder ein Stückchen gehen, aber mittlerweile sieht auch Stefan ein, dass neue Reifen hermüssen. Leichter gesagt, als getan…! Neureifen würden das Stück über 500€ kosten,  der indische Billigreifen aus Nylon ist dann doch was für hiesige Baustellenfahrzeuge und somit fällt Alternativ die Entscheidung auf einen gebrauchten Markenreifen. Bei der Suche nach einem Gebrauchtreifenhändler war die Hilfe von Klaus (www.shumba.eu), der seine Kontakte hat  spielen lassen, extrem hilfreich. An dieser Stelle nochmals vielen lieben Dank an Klaus & Tina, die wir am Strand in Dubai kennen lernten. Ja, und keine drei Tage später hat unser “Manni” zwei neue gebrauchte Contis auf seinen Hinterpfoten.
Nach diesem Gerenne gönnen wir uns zwischen dem Luxushotel Burj al-Arab und der Jumairah-Palme sowie gegenüber der Privatinsel eines Scheichs, an dem gerade seine Jacht vor Anker liegt, einen ganzen Tag am Strand und beobachten die Fallschirmspringer, die hier zur Zeit ihre Meisterschaften austragen.
Nun geht es wieder auf die Strecke, unser Ziel ist die Stadt Ras al Khaimah, im Nordwesten der Vereinigten Arabischen Emirate. Auf unserm Übernachtungsplatz direkt am Meer macht am Abend aus einem deutschen Fahrzeug plötzlich drei, denn nicht nur Tina & Klaus, sondern auch Melli & Frank sind mittlerweile mehr oder weniger zufällig eingetroffen. Wir machen uns einen gemütlichen Abend und tauschen bis spät Abends Traveller-Infos aus.
Unser Ziel am nächsten Tag ist der Hafen von Ras al Khaimah. Dort  liegt zur Zeit die “Logos Hope”, das größte Bücherschiff der Welt. Von der Existenz dieses Schiffes und dem momentanen Aufenthalt in den Emiraten hat uns ein Besatzungsmitglied erzählt, den wir im Oman kennen lernten. Das Schiff bietet eine große Auswahl der verschiedensten Bücher zu kleinem Preis. Auf dem Schiff lernen wir die äußerst sympathische “Jenni” kennen, eine Texanerin, die in Deutschland aufgewachsen ist und derzeit eins der knapp 400 Crew-Mitglieder mimt. Sie erzählt uns, dass die “Logos Hope” bereits das vierte Schiff seiner Art ist. Das Erste fuhr bereits 1971 durch die Weltmeere mit dem Ziel, den Menschen die Literatur näher zu bringen. Alle Besatzungsmitglieder arbeiten ehrenamtlich und bleiben meist für ein bis zwei Jahre. Stefan hätte am liebsten angeheuert. Wer nur hätte dann das sandfarbene Wüstenschiff namens “Manni” weiter durch den Orient gefahren…?


Our problem with the tire still exists. Stefan’s “wild design” (from the inside edge just reinforced with two layers of rubber and fixed with screws) has unfortunately not kept too long. After a few days in Al Ain and after about 200 km, the wheel is dismantled again and modifies these “wild design.” The rubber layers and the internal screw heads are covered with tape in several layers, so that nothing can damage the hose. Well, this test holds another 100 km to Dubai, one of the screws is broken and has scoured the hose. Again, it is called dismount for us wheel tire from the rim to mend (by hand using tire levers), hose, cover design again with a lot of tape and put it all together again. Now it would be back for a bit to go, but now also sees a Stefan that we need new tires. Easier said than done…! New tires would cost the piece over 500 €, the Indian cheap tires made ​​of nylon but then what for local construction vehicles and therefore falls Alternatively, the decision on a used tire brand. When looking for a used tire dealer the help of Klaus (www.shumba.eu), who has his contacts had let them play, extremely helpful. At this point, thanks again love to Klaus & Tina, who we met on the beach in Dubai. Yes, and not three days later our “Manni” has two new cars Contis on his hind paws.
After this running around, we enjoy between the luxury hotel Burj al-Arab and Jumairah palm as well as to the private island of a sheikh, lies on the straight his yacht in front of anchor, a whole day on the beach and watch the parachutists who currently deliver their championships here .
Now it is back on track, our goal is the city of Ras al Khaimah, in the northwest of the United Arab Emirates. On our place to stay right on the sea makes the evening from a German vehicle suddenly three, because not only Tina & Klaus, but also Melli & Frank have now arrived more or less at random. We take a leisurely evening and late evening exchange traveler’s information from.
Our destination the next day is the port of Ras al Khaimah. There is currently the “Logos Hope”, the largest ship in the world books. Of the existence of this ship and the actual stay in the Emirates, a crew member told us, whom we met in Oman. The ship offers a wide selection of different books at a low price. On the ship, we learn the most sympathetic “Jenni” know, a Texan, who grew up in Germany and currently mimics one of the nearly 400 crew members. She tells us that the “Logos Hope” is the fourth ship of its kind. The first went in 1971 by the world’s oceans, with the aim to bring the people closer to the literature. All crew members are volunteers and usually stay for one to two years. Stefan had hired the most. If only the sand-colored desert ship called “Manni” would have moved on by the Orient… ?

Veröffentlicht unter 001 MIDDLE EAST AND Southwest-EUROPE (Juli 2013 - August 2014), 08 U.A.E II | Hinterlasse einen Kommentar

Oman Teil 4 – Von Sur über Muscat zurück nach Buraimi

Circa 20 km nach Sur übernachten wir in dem wunderschönen Wadi Tiwi. Grün über grün inmitten von hohen kargen Felswänden. Die Ortsdurchfahrt war für unser Fahrzeug zwar ein wenig sportlich, aber Stefan hat das hin bekommen. Ungefähr 4 der 10 km fahren wir und stellen uns für die Nacht mitten in das Flußbett. Die Nacht wird begleitet vom Gequake der Frösche und dem Hahn aus der Nachbarschaft.
In Muscat finden wir direkt neben dem Parkplatz der großen “Grand Mosque” eine sehr gute Möglichkeit zu übernachten. Am nächsten Vormittag sind wir nicht schlecht erstaunt von dem Prunkbau, den Sultan Qaboos anlässlich seines 30-jährigen Thronjubiläums im Jahr 2000 seinem Volk schenkte. Durch zwei hoch aufragende Torbögen gelangt man in den mit polierten Marmorplatten ausgelegten Innenhof. Wir werden eingeladen zu omanischem Kaffee sowie Datteln und es wird uns in nettem Ambiente die Moschee und die Grundzüge des Islam erklärt. Nun stehen wir also vor dem gewaltigen, ebenfalls komplett aus Marmor errichteten und von einer goldenen Kuppel bekrönten Bau. Durch das Eingangstor betreten wir den 70×60 m großen Saal, in dem rund 6.600 Menschen beten können. Er ist vollständig mit einem edlen blauen Perserteppich ausgelegt, für dessen Herstellung 600 Frauen insgesamt vier Jahre beschäftigt waren. Vier mächtige Marmorsäulen tragen die hohe bemalte Holzdecke, in ihrer Mitte wölbt sich die mit funkelnden Fliesenmosaiken ausgekleidete Kuppel, von der ein beeindruckender Kronleuchter aus Swarovski-Kristallen mit einem Gewicht von acht Tonnen hängt.  Sehr beeindruckend! Ich denke, kaum ein Besucher kann sich der atemberaubenden Pracht dieses Gotteshauses entziehen.
Auch der viel gerühmte “Mutrah Souk” ist einen Besuch wert. Er soll der orientalischste im ganzen Oman sein. Leider waren wir Freitags da und viele Geschäfte hatten geschlossen. Trotzdem machte es viel Spaß, durch die bedachten Gassen zu schlendern, Weihrauch und Parfüme zu riechen, hölzerne Schnitzereien zu bewundern, “Shawarma” zu essen (hiesige Version des türkischen Döners) und Souvenirs einzukaufen.
Nach drei Nächten in Muscat geht es also wieder los. Wir fahren weiter an der Küste Richtung Norden nach Sohar. Auf dem Weg dorthin kommen wir das erste Mal in einen ausgewachsenen Sandsturm, gefolgt von heftigem Gewitterregen. Da unser Scheibenwischer nicht unbedingt der funktionellste ist, fällt die Entscheidung leicht, uns an diesem Tag frühzeitig einen Übernachtungsplatz zu suchen. Am nächsten Tag waren wir froh über diese Entscheidung, denn die Auswirkungen des Sturms waren nicht zu übersehen. Abgeknickte Bäume und riesige, für Autos zum Teil unbefahrbare Straßenabschnitte, da das Wasser so schnell gar nicht versickert. Auf der Hauptstraße wurden Bagger eingesetzt, um den angeschwemmten Schlamm zu beseitigen und bevor an manchen Straßenbaustellen weitergearbeitet werden konnte, kamen erst einmal Wasserpumpen zum Einsatz. Ein irgendwie unwirkliches Bild, denn der Himmel war wieder strahlend blau. Zurück in Buraimi verbringen wir noch einmal ein paar Tage bei Ulrike, unsere Wäsche freut sich! Smiley
Ach ja, an dieser Stelle nicht zu vergessen. Nach über 12.000 km fing im Oman ja unser Pech mit den Reifen an. Wir hatten nicht nur in Salalah und Sur einige Probleme mit Pneu und Felge, sondern auch in Muscat. Dort entdeckte Stefan eine dicke Blase an der Seitenflanke eines Reifens. Nach dem Reifenwechsel dort fuhren wir also ohne Ersatzreifen (in Muscat wollte man den nämlich nicht reparieren) zurück nach Buraimi. Somit konnte Stefan nochmals seine McGyver-Künste unter Beweis stellen. Die Beweisfotos – wie immer – im nachfolgenden Fotoalbum…


Approximately 20 km to Sur we stay in the beautiful Wadi Tiwi. Green on green surrounded by high barren cliffs. The cross-town trip was for our vehicle although a bit sporty, but Stefan has his way. Approximately 4 of the 10 km we go and ask for the night in the middle of the riverbed. The night is accompanied by the croaking of frogs and the cock of the neighborhood.
In Muscat we find a very good way to stay right next to the parking lot of the big “Grand Mosque”. The next morning we are not bad amazed by the magnificent building, the Sultan Qaboos on the occasion of its 30th anniversary jubilee gave his people in 2000. Two towering arches leads into the lined with polished marble courtyard. We are invited to Omani coffee and dates, and it is explained to us in a nice atmosphere, the mosque and the basic principles of Islam. So now we are faced with the enormous, also completely built of marble and crowned by a golden dome construction. Through the gateway we enter the 70×60 m large hall, around 6,600 people can pray in the. It is fully lined with a noble blue Persian rug, for its production 600 women were employed for four years. Four powerful marble columns support the high painted ceiling, in the midst of the arches lined with sparkling tile mosaics dome, from which hangs an impressive chandelier made of Swarovski crystals with a weight of eight tons. Very impressive! I think hardly a visitor can escape the breathtaking splendor of this house of God .
Even the much-vaunted “Mutrah Souk” is worth a visit. He is said to be the most oriental throughout Oman. Unfortunately we were there on Fridays and many shops were closed. Nevertheless, it was great fun to stroll through the streets thoughtful to smell incense and perfumes, to admire wood carvings, “Shawarma” to eat (local Turkish version of döner) and souvenirs shop.
After three nights in Muscat, it goes so go again. We continue along the coast north to Sohar. On the way we pass the first time in a full-blown dust storm, followed by heavy rain storm. Since our wiper is the most functional not necessarily mean the decision is easy for us to look at this early day a place to stay. The next day we were happy with this decision, because the effects of the storm were not to be overlooked. Bent trees and huge, for cars partly impassable road sections, as the water as soon not seep. On the main road excavators were used to eliminate the alluvial mud and before it could be worked at some road works, water pumps were once used. A somewhat surreal picture because the sky was blue again. Back in Buraimi we spend another couple of days at Ulrike, our clothes would be! Smiley
Oh yes, at this point not to forget. After more than 12,000 kilometers began in Oman yes our bad luck with the tires on . We had not only in Salalah and Sur some problems with tire and rim , but also in Muscat. There Stefan discovered a thick bubble on the side edge of a tire. So after changing a tire there we drove without spare tire (in Muscat wanted to the fact not fix) back to Buraimi. Thus Stefan could again put his McGyver-skills to the test. The photographic evidence – as always – in the following photo album…

Veröffentlicht unter 001 MIDDLE EAST AND Southwest-EUROPE (Juli 2013 - August 2014), 07 OMAN I | 1 Kommentar

Oman Teil 3 – Entlang der Küste bis Sur

Die rund 1.200 km bis Sur entlang an der Küste des arabischen Meeres sind wiederrum von beige-brauner Wüstenlandschaft geprägt. Im oberen Drittel (300 km vor Sur) durchfahren wir die Sandwüste Wahiba, die ein Gebiet von 15.000 km² mit Sanddünen bedeckt. Die Wahiba birgt 2 Sensationen, die man bis heute nur hier entdeckt hat. Zum einen gibt es in ihrem Inneren große sandfreie und mit Bäumen bewachsene Flächen, in denen verschiedene Gazellenarten leben. Das Grundwasser fließt hier nicht so tief, daher können die Pflanzen mit ihren langen Wurzeln von ihm zehren. Die zweite Besonderheit liegt unter den Dünen. Hier erstreckt sich ein riesiges Gebiet mehrere Meter dicker versteinerter Sanddünen, das weltweit größte bekannte Areal dieser Art.
Kaum in Sur angekommen erschleicht Stefan beim Lenken ein “Gefühl”. Beim genaueren Nachsehen fällt auf, dass die in Salalah montierte Ersatzfelge von Korrosion befallen ist und Luft lässt. Dieser Tag in Sur wird also verbracht mit Rad sowie Reifen von Felge demontieren, zwischendurch mit einem hilfsbereiten Omani Tee trinken (da die Werkstätten erst wieder am Spätnachmittag öffnen), Schlauch einziehen, zur Montage des Reifens auf die Felge dann doch noch in die Werkstatt fahren (hierzu wurden wir fast schon gezwungen – selbst die Rechnung durften wir nicht selbst begleichen) und wiederrum Rad montieren. Nach getaner Arbeiter fahren wir am Abend die rund 40 km zurück nach Ras al Hadd. Wir wollen versuchen doch noch Schildkröten bei der Eiablage zu beobachten. Fünf der sieben weltweit existierenden Meeresschildkröten-Arten kommen Nachts zur Eiablage an die Küsten Omans. Am Strand lernen wir “Fair” kennen, ein junger tierverrückter Omani, der uns mit seinem Allradfahrzeug mitnimmt und uns insgesamt vier Stunden bis um 2 Uhr Nachts Schildkröten zeigt. Ein beeindruckendes Erlebnis, insbesondere deshalb schon, weil wir dieses Naturschauspiel abseits der touristischen, viel besuchten Schildkrötenobservationen, erleben dürfen.  Bilder hierzu gibt es allerdings keine, da die Kröten sonst gestört werden und die Eiablage abbrechen und in der kommenden Nacht erneut mit der kräftezehrenden Prozedur beginnen müssen.
Am kommenden Tag schauen wir uns dann doch noch Sur und seine Sehenswürdigkeiten an. Wir besuchen unter anderem eine Dhau-Werft. Die traditionsreichen Holzboote wurden früher für die Perlentaucherei genutzt. Heute werden sie für die Fischerei verwendet. Eine alte, 300 Tonnen schwere “Dhau”, dessen Art  heute nicht mehr gebaut wird, steht aufgebahrt als Museumschiff  am Strand. Es ist eine der letzten seiner Art in Oman.
Nun geht es aber weiter. Unser nächstes Ziel ist Muscat…


The 1,200 km to Sur along the coast of the Arabian Sea are in turn shaped by beige – brown desert landscape. In the upper third (300 km before Sur) we drive through the Wahiba Sands, which covers an area of 15,000 km ² with sand dunes. The Wahiba involves two sensations that have been discovered until today only here. On the one hand there is inside her large overgrown with trees and sand-free areas in which different species of gazelle. The groundwater flows not so deep, so the plants can draw on their long roots from him. The second feature is below the dunes. Here a vast territory extends several meters thick petrified sand dunes, the world’s largest known complex of this type.
Just arrived in Sur Stefan surreptitiously while driving a “feeling”. A closer See reveals that the spare wheel is mounted in Salalah corroded and air can. This Day in Sur will be spent dismantle with wheel and tire from rim between with a helpful Omani tea drink (since the workshops only re-open in the late afternoon ), feed tubes for mounting the tire then still drive on the rim in the workshop ( this we were almost forced – even the bill we were not allowed to settle itself ) and install the wheel in turn. After a hard day working in the evening we drive the 40 km back to Ras al Hadd. We still want to try to watch turtles laying eggs. Five of the world’s seven existing sea turtle species come to lay their eggs at night on the shores of Oman. On the beach we learn “Fair” to know, a young crazy Omani crazy who takes us with his four-wheel vehicle and shows us up by 2 clock at night turtles four hours. An impressive experience, in particular, therefore, already, because we can experience this natural spectacle off the tourist, much visited turtle observations. However, there are no photos for this, because the toads are otherwise disturbed, and stop laying eggs and have to re- start the grueling procedure at night .
The next day we look Sur and finally has his sights on. We’ll visit a dhow yard. The traditional wooden boats were used earlier for pearl diving. Today they are used for fishing. An old, 300 -ton “dhow”, the type is no longer built today is, laid out as a museum ship on the beach. It is one of the last of its kind in Oman.
Now it goes on though. Our next destination is Muscat…

Veröffentlicht unter 001 MIDDLE EAST AND Southwest-EUROPE (Juli 2013 - August 2014), 07 OMAN I | Hinterlasse einen Kommentar

Oman Teil 2 – Der Süden und das Dhofar-Gebirge

Wir erreichen Salalah. Durch  die Monsunregen im Sommer und die Lage am Fuße der Dhofar-Berge ist hier eine intensive landwirtschaftliche Nutzung möglich. Grüne Plantagen sind typisch für das Stadtbild. In diesen tropischen Gärten mit Kokos- und Papayapalmen sowie Bananenbäumen führen Wege an zahlreichen Ständen vorbei, an denen es das Obst frisch von der Palme zu kaufen gibt. Wir probieren eine der weißfleischigen Nüsse und stellen fest: sie schmecken frisch einfach um ein vielfaches besser als zu Hause! Außerdem besuchen wir den Parfüm- & Weihrauchsouq, der nicht nur alles um den Weihrauch und das Parfüm zu bieten hat, sondern auch andere omanische Souvenirs (z. B. die traditionellen omanischen Kappen, die sog. “kumma”). Am Sandstrand von Salalah stehen wir zwei Nächte circa 40 m vom Meer entfernt.  Ein besonders schöner Vorgarten…
Auf dem Weg das Umland von Salalah zu erkunden, haben wir nach  nunmehr 12.000 km unseren ersten Plattfuß (auf Asphalt).  Eine Metallscherbe hat uns einen Reifen demoliert. Beim Wechseln am Straßenrand fällt Stefan zudem auf, dass auch unsere in Ungarn geschweißte Felge nicht wirklich gut aussieht. Der kommende Tag wird also dazu genutzt der guten Felge den guten Reifen aufzuziehen.  2 Reifen, 2 Felgen, 1 Vorhaben! …und weil Stefans T-Shirt sowieso schon ein paar schwarze Flecken hat, werden auch gleich noch alle Schmiernippel mit Fett gefüllt. Der Reifen wird selbst repariert, die gerissene Felge am kommenden Tag in Salalah für umgerechnet 8 € neu geschweißt.
Auf dem Weg zum Jebel Samhan (circa 30 km östlich von Salalah) fahren wir durch das 7 km lange Wadi Darbat, ein mit hohen Bergwänden abgeriegeltes Plateau, das mit immergrünen Bäumen, Büschen und Gras bewachsen ist. Ein Paradies für die dort zahlreich weidenden Kühe und Kamele. Auch am nicht weit entfernten “Tawi Attair Sinkhole” hat die Natur etwas für die Tierwelt erschaffen. “Tawi Attair” heißt  “Brunnen der Vögel”. Zurecht, denn über und im Loch fliegen unzählige verschiedene Vogelarten ihre Runden. Das “Sinkhole” ist ein 100 m weites und 200 m tiefes Loch. Es entstand dadurch, dass Wasser in Spalten des Kalkgesteins einsickerte und ihn immer mehr auswusch. Auf dem Grund des Loches steht klares reines Wasser und bevor Dieselpumpen Anfang der 1970er Jahre das Wasser an die Erdoberfläche förderten, stiegen die Bewohner (meist Kinder) hinab, um Wasser zu holen. Seit ungefähr 6 Jahres gibt es diese Pumpen allerdings nicht mehr und das Loch dient dem Tourismus als Anziehungspunkt. Wir übernachten hier und steigen noch vor Sonnenaufgang die ersten 100 begehbaren Meter hinab und genießen die Stille und den Vogelgesang. Am Loch lernen wir Said kennen. Seine Gastfreundschaft beinhaltet ein gemeinsames Abendessen bei ihm zu Hause sowie am nächsten Tag eine Führung auf den Jebel Samhan und an den Rand der “Taiq Cave”, eine ehemalige Höhle, deren Decke einstürzte und sich nun als Krater vor uns ausbreitete. Der kommende Abend auf dem Plateau des Jebel Samhan bietet uns etwas lang nicht Gesehenes. In grauen Wolken verhüllt sitzen wir vor unserem Lagerfeuer und es fängt an zu regnen. Der erste Regen seit über 3 Monaten. Ein Gefühl, das Erinnerungen an die Heimat weckt.
Die nächsten Tage bringen uns an der Küste des arabischen Meeres entlang nach Norden…


We reach Salalah. Through the monsoon rains in summer and the location at the foot of the Dhofar mountains here for intensive agriculture is possible. Green PlayStation are typical of the city. In these tropical gardens with coconut palms, banana and papaya trees pass by way of numerous stalls where there is fresh fruit to buy from the palm. We try one of the white-fleshed nuts, stating: they taste fresh simply is many times better than at home ! We will also visit the Perfume & Weihrauchsouq, which not only has everything to offer to the incense and the perfume, but also other Omani souvenirs (such as the traditional Omani cap, called ” Kumma “). On the sandy beach of Salalah we have two nights about 40 meters from the sea. A particularly beautiful front yard…

On the way to explore the surrounding area of Salalah , we have now after 12,000 km our first flat tire (on asphalt). A metal shard has demolished us a tire. When changing roadside Stefan falls on also that our welded in Hungary rim does not look really good. The coming days will be used to raise the rim of the good good tires. 2 tires, 2 wheels, 1 project ! And… because Stefan’s t-shirt has anyway been a few black spots, are also still the same all the grease nipple with grease. The tire itself is repaired, the broken rim the next day in Salalah for the equivalent of € 8 re-welded.
On the way to Jebel Samhan (about 30 km east of Salalah) we go by the 7 km long Wadi Darbat, a sealed-off with high mountain walls plateau is covered with evergreen trees, bushes and grass. A paradise for the numerous there grazing cows and camels. Even the “Tawi Attair Sinkhole” not far away has created something for wildlife nature. ” Tawi Attair ” means “Well of Birds”. Rightly so over the hole and fly countless species of birds make their rounds. The “scoop” is a 100 m wide and 200 m deep hole. It arose from the fact that water seeped into the limestone columns and was washing him more and more. At the bottom of the hole is clear and pure water before diesel pumps promoted in the early 1970s , the water to the surface , the people (mostly children) went down to fetch water. For about 6 year no longer exists, however, these pumps and the hole serves as a tourism attraction. We stay here and go before sunrise, the first 100 meters walk down and enjoy the silence and birdsong. The hole we know Said. His hospitality includes a dinner at his home and the next day a guide to the Jebel Samhan and to the edge of “Taiq Cave”, a former cave whose ceiling collapsed and is now spread before us as a crater. The next night on the plateau of Jebel Samhan does not offer us anything seen before long. Shrouded in gray clouds we sit at the campfire and it begins to rain. The first rain since about 3 months. A feeling that brings back memories of home.
The next day, bring us to the coast of the Arabian Sea along the north…

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Oman Teil 1 – Land des Weihrauchs

4 Nächte verbringen wir bei Ulrike in Buraimi. Da sie erst kürzlich eingezogen ist, helfen wir ihr unter anderem bei der Montage einiger Vorhangstangen und beim Anschluss des Elektroherdes. Außerdem dürfen wir ihre Waschmaschine nutzen. Diese Möglichkeit lassen wir uns natürlich nicht entgehen. Zuletzt hatten wir diesen Luxus – bis auf einmal als wir die total verschwitzte Bettwäsche zur Wäscherei brachten – in Ungarn.
Die nächsten Tage bringen uns gen Westen. Über Ibri erreichen wir die Oasenstadt Nizwa zu Füßen des Jebel Akdahr und umgeben von ausgedehnten Palmenhainen. Die mosaikbesetzte Kuppel der Sultan-Qaboos-Moschee und der gigantische Wehrturm ragen schon von weitem über die Wipfel der Palmen und bestimmen die Silhouette dieser Oase. Wir besichtigen das Fort mit seinem Turm, der mit einem Durchmesser von 40 m und einer Höhe von über 20 m der mächtigste Turm des Omans sein soll. Auf der riesigen runden Kanonenplattform konnte durch 24 Öffnungen die gesamte Umgebung ohne toten Winkel unter Beschuss genommen werden. Östlich des Fort liegt der Souq von Nizwa, den man möglichst am Vormittag besuchen sollte, da es nachmittags recht ruhig ist. Wir sind leider zu spät und stehen vor verschlossenen Türen. Trauriges Smiley
Bei der Weiterfahrt werden wir noch in Nizwa durch eine geplatzte Ölleitung am Fahrzeug ein wenig aufgehalten. Stefan hat das Ding jedoch schnell ausgebaut und ist innerhalb von knapp 2 Stunden von seinem Marathon die Leitung zu reparieren wieder zurück.  Wir sind froh, dass uns die Reparatur jetzt erwischt hat, die kommenden knapp 900 km Richtung Süden führen nämlich ausschließlich durch Wüste ohne größere Versorgungsmöglichkeit.
Die Wüstenroute führt uns am nächsten Tag über die Oasenorte Adam, Ghaba, Haima und Ghaftain. Ab Adam wird es immer eintöniger. Bis zum Horizont gib es nichts außer absoluter Leere, doch gerade die Monotonie verleiht diesem Gebiet und der Strecke schon wieder einen besonderen Reiz.  Wir sind fasziniert von der Weite, der Einsamkeit, der Stille und vor allem vom nächtlichen Sternenhimmel. Nach 470 km ist gut die Hälfte geschafft. Der kommende Tag lässt uns die Oasenorte Muqshin, Quibit und Dauka streifen. Wieder die selbe faszinierend endlose Weite. Erst ab Thumrait wird die öde Kieswüstenlandschaft wieder unterbrochen durch vereinzelt kleine Hügel, die aus der Ebene empor ragen. Auf den nächsten Kilometern werden es immer mehr. Dieses Gebiet wird Nejd genannt und liegt nördlich des Dhofar-Gebirges. Hier liegt der Hauptstandort der Weihrauchbäume.  Im Wadi Dawqah, circa 30 km hinter Thumrait, sehen wir uns in einem Areal der unter UNESCO-Schutz stehenden Weihrauchstätten die knorrigen Bäume einmal näher an.
Auf dem Weg zur Passhöhe des Jebel Qara ändert sich innerhalb von wenigen Kilometern die Landschaft von eintöniger Wüste in bewachsene Bergwiesen, die von Kamelen und Kühen abgeweidet werden. Die üppige Vegetation, besonders nach dem Sommermonsun (Juni bis September), und die abwechslungsreiche Hügellandschaft sind ein absoluter Kontrast zur eben noch wahrgenommenen öden Wüstenlandschaft. Dahinter wird der Blick frei auf den indischen Ozean und wir erreichen nach knapp 900 km die Salalah-Ebene.
Falls die Beantragung unserer Visa für Saudi-Arabien ins Leere läuft, vielleicht leider auch der südlichste Punkt unserer Reise. Wir haben uns diverse Gedanken gemacht, wie unsere Reise in diesem Falle weiterverlaufen könnte. Alternativen wären:

=>  Eine Verschiffung von VAE oder Oman nach Afrika (unser Traum, Afrika zu bereisen, könnte fortgesetzt werden),
=> eine Verschiffung nach Jordanien sowie Weiterreise über Israel und das Mittelmeer nach Griechenland/Türkei  ODER
=> die Rückreise über den Iran (wenn der Winter vorbei ist).

ES BLEIBT WEITERHIN SPANNEND…!

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We spend 4 nights at Ulrike Buraimi . Since it is only recently moved in, among other things, we help you with the assembly of some curtain rods and the connection of the electric range. We may also use their washing machine. This possibility, of course, we can not escape us. Last time we had that luxury – except once when we brought the totally sweaty sheets to the laundry – in Hungary.
The next day, bring us to the west. About Ibri we reach the oasis city of Nizwa at the foot of Jebel Akdahr and surrounded by extensive palm groves. The mosaic-studded dome of the Sultan Qaboos Grand Mosque and the gigantic tower rise from a distance over the tops of palm trees and determine the silhouette of this oasis. We visit the fort with its spire, which is to be the most powerful tower of Oman with a diameter of 40 m and a height of about 20 m. On the huge round cannon platform the entire environment could be taken without dead angle under attack by 24 holes. East of the Fort is the Souq of Nizwa , which you should visit in the morning as possible, as it is fairly quiet afternoon. We are too late and stand in front of closed doors. Trauriges Smiley
Sailing further we are still detained in Nizwa by a ruptured oil line on the vehicle a little. Stefan has that thing but expanded rapidly and in just under 2 hours from his marathon to repair the line back. We are glad that we repair has now caught the next almost 900 km towards south lead belongs exclusively through desert without major supply option .
The desert route takes us the next day about the oasis places Adam, Ghaba, Haima and Ghaftain. From Adam it is becoming monotonous. To the horizon give it nothing but absolute emptiness, but just the monotony and gives this area the route again a special charm. We are fascinated by the vastness, solitude, silence and especially the night sky. After 470 km half is well managed. The day that makes us the oasis places Muqshin, Quibit and Dauka stripes. Again, the same fascinating vastness. Only from Thumrait the barren gravel desert landscape is interrupted by occasional small hills that rise up out of the plane . In the next few kilometers, there are always more. This area is called Nejd and is north of the Dhofar Mountains. Here is the main location of the incense trees. In Wadi Dawqah , about 30 km after Thumrait, we are in an area which is under the protection of UNESCO incense sites closer to the gnarled trees once .
On the way to the summit of Jebel Qara changes within a few miles of the monotonous desert landscape of overgrown pastures that are grazed by camels and cows. The lush vegetation , especially after the summer monsoon (June to September), and the varied hills are a complete contrast to the just been perceived barren desert landscape. Behind the view is free to the Indian Ocean and we reach after about 900 km, the Salalah level.
If applying for our visa for Saudi Arabia comes to nothing, perhaps unfortunately, the southernmost point of our journey. We have made ​​various thoughts as our journey in this case could extend further. Alternative would be:

=> A shipment from UAE or Oman to Africa (our dream to travel to Africa could be continued)
=> a shipment to Jordan and onward travel to Israel and the mediterranean sea to Greece/Turkey OR
=> the return on Iran (when the winter is over).

IT REMAINS EXCITING…!

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Al Ain – Oasenstadt und Grenze zum Oman

Circa 160 km östlich von Abu Dhabi Stadt liegt Al Ain am Fuße der Hajar-Berge.  Al Ain bedeutet “die Quelle”. Die Stadt verfügt über beträchtliche Grundwasserreserven und trägt den Beinamen “Gartenstadt”. Zum verhältnismäßigen Wasserreichtum kommt die für den Handel so wichtige Nähe zum Oman. Die Landesgrenze, markiert durch einen Zaun, verläuft durch die Stadt, deren östlicher, omanischer Teil wie die gesamte Region “Buraimi” heißt.
Im Süden der Stadt steigt der “Jebel Hafeet” aus der Ebene auf. Der Berg ist mit 1.340 m der höchste der Vereinigten Emirate. Eine 15 km lange gut ausgebaute Serpentinenstraße führt, durchgehend beleuchtet, hoch auf den kahlen Gipfel, so dass man sie als orangefarbenes Band von unten sehen kann. Oben herrscht, insbesondere am Wochenende, turbulentes Treiben und man genießt eine tollen Ausblick auf die Stadt und auf die rot- und beigefarbene Wüste.
Auf dem Weg zurück in die Stadt besuchen wir auch den Kamelmarkt. Interessenten und Verkäufer kommen zum Teil von weit her, um ihre Dromedare feilzubieten oder selbst ein Tier zu erstehen, welche dann oftmals mit dem Pickup abtransportiert werden. Der Lärm und auch der von den Tieren ausgehende Geruch ist allerdings nichts für schwache Mägen.
Den eigentlichen Stadtkern bildet die “Al Ain Oasis”, der größte von mehreren Palmenhainen. Wir werden von Ulrike begleitet, die wir auf dem Parkplatz eines der vielen Einkaufszentren kennen gelernt haben. Ulrike wohnt zwar auf der anderen Seite des Grenzzaunes in Buraimi, arbeitet aber hier in Al Ain und nimmt sich die Zeit uns ein wenig von der Stadt zu zeigen. Durch ein Holztor betritt man auf gepflasterten Wegen die Oase. Dicht stehen hier die schlanken Palmen, ein leises Plätschern verrät den Verlauf eines Bewässerungskanals, des sogenannten “Falaj”. Wie ein Astwerk zweigt von der Hauptzufahrtstraße ein labyrinthartiges Wegenetz ab. Wer weit geht, bekommt leicht das Gefühl, in einem “Irrgarten” zu sein.
Direkt an die Oase angrenzend präsentiert sich das “Shaikh-Zayed-Palast-Museum”, das renovierte alte Wohnhaus des verstorbenen Herrschers der Vereinigten Arabischen Emirate Shaikh Zayed bin Sultan al-Nahyan . Der Komplex mit seinen 6 Innenhöfen ist einzig Shaikh Zayed und seiner Familie gewidmet. Der Zutritt ist kostenlos.
Ach ja, wir dürfen hier Peter nicht vergessen zu erwähnen. Wir lernten ihn kennen, als wir uns Abends am Fuße des Jebel Hafeet in einem Wadi (ausgetrockneter Flusslauf) einen Nachtplatz suchten. Peter arbeitet ebenfalls in Al Ain und ist Cheftierpfleger der hier ansässigen Aufzuchtstation des derzeitigen Herrschers Sheikh Khalifa. Die Anlage dürfen Außenstehende zwar nicht besichtigen, jedoch werden wir zu ihm nach Hause eingeladen, wo wir von seinem nepalesischen Freund Modan sehr lecker bekocht werden. In seinem Garten zieht er gerade 2 Schützlinge groß. Einen Kudu und eine Giraffengazelle, beide circa 3 Monate alt und soooooo süß!
Ja, und nun geht´s weiter in den Oman, der Einladung von Ulrike folgen…!

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About 160 kilometers east of Abu Dhabi city is Al Ain at the foot of the Hajar Mountains. Al Ain means “the source”. The city has substantial groundwater reserves has been known as the “Garden City “. Proportionate to the abundance of water which is so important for trade comes near to Oman. The border, marked by a fence, running through the city, whose east, Omani part as the whole region ” Buraimi ” means .
In the south of the city of ” Jebel Hafeet ” rises out of the plane. The mountain is 1,340 meters, the highest in the United Arab Emirates. A 15 km long good winding road leads through lit up on the bald summit , so that you can see it as an orange band from below. Up there, especially on weekends, turbulent and bustle you can enjoy a great view of the city and the red and beige desert.
On the way back to town we visit the camel market. Prospective sellers are coming partly from afar to sell their camels or even to purchase an animal, which are then often transported with the pickup. However, the noise and the smell emanating from the animals is nothing for weak stomachs.
The actual city center is the “Al Ain Oasis”, the largest of several palm trees. We are accompanied by Ulrike, who we met in the parking lot of one of the many shopping malls. Although Ulrike lives on the other side of the border fence in Buraimi, but working here in Al Ain and takes the time to show us a little of the city. One enters through a wooden gate on the paved paths oasis. Sealing the slender palm trees stand here, a faint murmur reveals the course of an irrigation canal, known as “Falaj”. As a branches from the main access road from a labyrinthine network of paths. Who goes far, easily gets the feeling of being in a “maze” .
Directly adjacent to the oasis presents itself “Shaikh Zayed Palace Museum”, the renovated old house of the late ruler of the UAE Shaikh Zayed bin Sultan al-Nahyan. The complex with its 6 courtyards dedicated solely Shaikh Zayed and his family. The entrance is free .
Oh yes, we must not forget to mention here Peter. We got to know him when we where at evening at the foot of Jebel Hafeet in a wadi (dried up river bed) looked for a place for the night. Peter also works in Al Ain and is the chief keeper of the resident breeding station of the current ruler Sheikh Khalifa. The system may not outsiders visit, but we are invited to his home, where we cooked delicious from his Nepali friend Modan. In his garden he is moving in two proteges large. A kudu and gerenuk, both about 3 months old and soooooo cute!
Yes, and now continue to oman, follow the invitation of Ulrike … !

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Die Kamele sind los…!!!

Circa eine Woche sind wir nun in und um Abu Dhabi unterwegs. Die ersten beiden Nächte wurden wir noch von Andrea und Thomas begleitet. Wir waren unter anderem gemeinsam in Mussafah, Ersatzteile für unsere Fahrzeuge besorgen. Ein Tag, der die Geduld von jedem von uns enorm auf die Probe stellte.
Einer der Übernachtungsplätze ist direkt gegenüber des Yas Marina Circuit auf Yas Island, Schauplatz des in zwei Wochen stattfindenden Formel-1–Rennens. Insbesondere die nächtliche Beleuchtung des Yas Hotels, direkt an der Strecke gelegen, ist wirklich sehr schön anzusehen. Ebenfalls auf Yas Island, unter dem ferrariroten Dach des Themenparks “Ferrariworld Abu Dhabi” geht es – wie könnte es anders sein – um Geschwindigkeit. Eine der schnellsten Achterbahnen der Welt dreht hier ihre Runden.
Etwa 30 km östlich von Abu Dhabi liegt die Al-Wathba Kamelrennbahn. In den Wintermonaten von Oktober bis April, werden auf dem mehr als 10 km langen Rundkurs jeden Donnerstag und Freitag früh morgens (6/7 Uhr) Kamelrennen ausgetragen. Auf dem riesengroßen Areal, wo wir eine Nacht verbringen, lernen wir Obaid, einen sehr netten Emirati kennen. Er nimmt uns mit nach Hause und lädt uns ein, bei ihm in seinem Gästehaus zu übernachten. Außerdem zeigt er uns einen Teil seiner Heimat. Unter anderem sind wir früh auf den Beinen, um die Rennen auf der Kamelrennbahn zu beobachten. Des weiteren werden wir mit delikatem einheimischem Essen verwöhnt und sogar “Manni” gönnt sich nach  fast 3 Monaten ohne Regen seine erste Dusche. Aus einer Nacht werden zwei bis wir schließlich seine Gastfreundschaft nicht länger strapazieren wollen und wieder aufbrechen. An dieser Stelle nochmals vielen, vielen Dank für Alles Obaid!

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About one week, we are now in and around Abu Dhabi road. The first two nights we were still accompanied by Andrea and Thomas. We were among others get together in Mussafah, spare parts for our vehicles. A day that put the patience of each of us tremendously to the test.
One of the accommodation places is directly opposite the Yas Marina Circuit on Yas Iceland , scene of the taking place in two weeks time Formula 1 race. In particular, the night lighting of the Yas Hotel , located directly on the route is really very nice to look . Also on Yas Iceland , under the roof of the red ferrari theme park “Ferrari World Abu Dhabi ” to do it – how could it be otherwise – to speed. One of the fastest roller coasters in the world turns its rounds here.
About 30 km east of Abu Dhabi is the Al Wathba Camel race track. In the winter months from October to April, every Thursday and Friday (6/7 Clock) are on the more than 10 km circuit early in the morning discharged camel races. In the big area where we spend one night, we learn Obaid known, a very nice man from U.A.E.. He takes us home and invites us to stay with him in his guest house. He also shows us a part of his home. Among other things, we are up early to watch the race on the camel race track. Furthermore, we are spoiled with delicious native food and even ” Manni ” treat yourself after almost 3 months without rain his first shower. From a two night until we no longer want to strain his hospitality and set off again. At this point again many, many thanks for all Obaid!

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