Georgien – kleines Land, viele landschaftliche Reize

Eine Legende besagt: Als Gott das Land an die Völker verteilte, verspäteten sich die Georgier. Zuerst zürnte der Herr, denn alles Land war bereits verteilt. Doch die Fröhlichkeit und der Charme der Abgesandten dieses Volkes versöhnten ihn und er schenkte den Georgiern den Flecken Erde, den er eigentlich sich selbst vorbehalten hatte. Wir machen uns auf unserer Reise durch Georgien selbst ein Bild und sind gespannt, ob die Legende hält was sie verspricht.
Von Armenien kommend am Grenzübergang bei Sadakhlo betreten wir erstmalig georgischen Grund. Uns zieht es direkt in die Hauptstadt Tiflis, auch Paris des Kaukasus genannt. Der georgische Name Tbilissi bedeutet soviel wie “warme Quelle”. An den Nordosthängen des Mtabori sprudelt bis zu 46,5° Celsius heißes, kohlensäurehaltiges Schwefel-Quellwasser aus der Erde, das seit dem 17. Jahrhundert in Badehäusern genutzt wird. Durch die Altstadt führte einst die Seidenstraße. Noch heute stehen hier alte Karawansereien. Wir besichtigen die aus dem 5. Jahrhundert stammende Sioni-Kathedrale sowie die Synagoge und wandern dann weiter  hoch zu den Ruinen der Festung Narkila. Oberhalb der Wehranlagen steht die Monumentalstatue Kartlis Deda (dt. Mutter Georgiens). Darunter erstreckt sich ein 128 Hektar großer Botanischer Garten. Er wurde 1845 auf dem Gelände des Festungsparks angelegt und führt uns auf direktem Weg wieder zurück zu unserem Fahrzeug, welches wir in schönster Aussicht über der Stadt für die Nacht parken.
Nach zwei Tagen Großstadttrubel geht es wieder raus in ländlichere Gegenden. Wir fahren jedoch nicht allzu weit. Nordöstlich von Tiflis am Tifliser See machen wir eine sehr sympathische Begegnung mit den Schweizern Paul und Monika, so dass wir kurzerhand beschließen für diese Nacht hier zu bleiben. Die beiden Rentner sind mit ihrem Bremach-LKW bereits so lange in Georgien unterwegs, dass sie mittlerweile sogar ein georgisches Nummernschild haben.  “Sie haben sich verliebt in dieses Land” so die einstimmige Meinung. Da wir nicht ganz so viel Zeit haben und noch ein wenig vom Land sehen möchten geht es bei uns jedoch weiter.
Der Weg führt uns zunächst zur Höhlenstadt Uplisziche, ca. 12 km östlich von Gori. Ihr Alter wird auf dreitausend Jahre geschätzt. Die Bewohner Uplisziches ernährten sich überwiegend vom Handel, sprich den an ihr vorüberziehenden Karawanen auf der Seidenstraße. Im Mittelalter, zur Zeit ihrer Blüte, sollen hier einmal 20.000 Menschen gelebt haben. Im Vergleich zu den beeindruckenden noch recht gut erhaltenen Höhlenwohnungen in Kappadokien (Türkei) vermittelt diese Höhlenstadt jedoch keinen so großartigen Eindruck.
Der Stadt Gori, in der übrigens Iossif Wissarionowitsch alias “Stalin” geboren wurde, statten wir den bereits aus der Ferne sichtbaren Ruinen der Felsenfestung aus dem 12. Jahrhundert einen Besuch ab. Da Gori sonst nicht allzu viel zu bieten hat fahren wieder recht schnell wieder weiter.
Geplantes Ziel ist die alte Bergwerkstadt Chiatura am Fuße des großen Kaukasuses, welche bis Ende des 19. Jahrhunderts ein Zentrum des Manganerzabbaus war. Der Name heißt wörtlich übersetzt: „Ein Wurm oder keiner“ und stammt vom bekannten georgischen Autor Akaki Zereteli, der diesen Ausspruch beim Anblick der gewundenen Straßen getan und der Stadt damit den Namen gegeben hat. Die Straßen winden sich hier tatsächlich wie Lindwürmer entlang der Berge, so dass bei uns Sehnsüchte geweckt werden, irgendwann einmal mit dem Motorrad hierher zurückzukommen. Smiley Das “Leben” in dieser Stadt ist allerdings alles andere als einfach, denn…
1992 ist die Gas-, Wasser- und Stromversorgung zusammengebrochen, Strom gibt es seit 2004 wieder. Das Gas- und Wasserleitungsnetz ist inzwischen völlig verrottet, so dass Wasser  maximal  alle 3 – 5 Tage für etwa 30 Minuten fließt. Das Trinkwasser muss in Kanistern aus Quellen und einigen wenigen Brunnen in der Stadt herbeigeschafft werden. Die Wohnungen, auch in Hochhäusern, werden mit Holzöfen beheizt. Es ist nachvollziehbar, dass sich durch diese Situation die Einwohnerzahl fast halbiert hat. Ein hartes Leben in atemberaubender Landschaft!
Zurück auf immer noch lindwurmartigen, zum Teil aber schlecht und oftmals gar nicht asphaltierten Straßen führen wir unsere Tour fort. Zum Einkauf fahren wir nach Kutaissi, die mit gut 200.000 Einwohnern zweitgrößte Stadt Georgiens. Anschließend in das Naturschutzgebiet “Naturpark Sataplia”, ca. 10 km nördlich von Kutaissi. Der Naturpark erstreckt sich auf einer Fläche von 354 Hektar über die Hänge eines erloschenen  Vulkans. “Sataplia” bedeutet so viel wie “der Honigsüße”, was sich wohl auf die wilden Bienenvölker bezieht, die hier einst in großer Zahl beheimatet waren. Nirgendwo sonst finden sich auf engstem Raum diese Anzahl seltener Vertreter einer subalpinen Flora neben wärmeliebenden subtropischen Pflanzen. Mehr als 80 vom Aussterben bedrohte Baumarten gedeihen hier, außerdem über 300 verschiedene Gräser und Kräuter. In den abgelegenen Waldgebieten tummeln sich Wölfe, Bären und andere seltene Tiere, deren Lebensgrundlagen in den übrigen Landesteilen Georgiens verloren gegangen sind. Des Weiteren gibt es hier Ausgrabungen von Dinosauriern-Fußspuren und eine Karsthöhle, die wir entlang eines unterirdischen Flusses durchqueren. Beim Sparziergang durch die umliegende Natur fühlen wir uns fast wie in einem Märchenwald, wobei wir hierzu erwähnen müssen, dass unsere Sinne vom vielen Grün dieser Gegend fast erschlagen werden. Die letzten Monate in den warmen Wüstenstaaten hatten wir keine so intensiven Farben von Flora und Fauna mehr erlebt. Ich bin hin und weg von diesem farbenreichen Anblick und noch mehr vom Geruch des Frühlings. Stefan geht es zwar ähnlich, bekommt aber leider aufgrund soviel Blütenpracht seinen fast schon in Vergessenheit geratenen Heuschnupfen.
Ja, und da wir Kinder der Berge sind, fahren wir nun auch in die Berge und zwar in den großen Kaukasus. Ziel ist Uschguli, der auf 2.200 m über dem Meeresspiegel höchstgelegene Ort Europas nahe der russischen Grenze. Der Ort ist ausschließlich aus zwei Richtungen anzufahren, von West oder Ost. Wir entscheiden uns die Schleife in entgegengesetztem Uhrzeiger zu fahren. Die Hauptverbindungsstraße wird ab Lentekhi zur Schotter- und nach einem nächtlichen Gewitter zur Schlammpiste. In der kleinen Ortschaft  Mele treffen wir auf Andreas und Melanie, die mit ihrem alten Mercedes im Schlamm nicht mehr weiter kommen. Nun ist unsere Seilwinde gefragt. Wir helfen gerne und ziehen ihren Benz aus dem gröbsten Schlammassel, bis wir rückwärts fahrend selbst recht spektakulär in den ausgefahrenen schlammigen Rinnen stecken. Dank 4×4 und genug Bodenfreiheit für uns jedoch kein Problem! Wir erfahren, dass wir es auf diesem Weg leider nicht bis Uschguli schaffen werden, da der zu überquerende Pass von einer Lawine begraben wurde. Wir stecken den Kopf nicht in den Sand (äh Schnee), fahren trotzdem weiter zwischen kaukasischem Schiefer- und Granitgestein auf der einen und dem tosenden, von Schmelzwasser gefüllten Gebirgsbach auf der anderen Seite in das immer enger werdende Tal.  Die Schotter-/Schlammpiste ist mittlerweile nur noch ein Feld- und Waldweg, der aufgrund von Winterschäden ab und zu von Felsstürzen und Baumstämmen blockiert wird. Jeden Moment erwarten wir die Bretterwand, die das Ende der Welt markiert. Leider ist jetzt im April das Wetter noch recht unbeständig, so dass wir an einem Tag bei Sonnenschein 25 Grad und am nächsten bei Regen nur noch 10 Grad auf unserem Thermometer angezeigt bekommen. Da ist es doch gut, dass wir einen Holzofen mit an Bord haben. Zwinkerndes Smiley Bei einer Wanderung in das kleine Bergdorf Tsana (dort leben nur im Sommer Menschen) genießen wird trotz Regen die Einsamkeit und herrliche Ruhe dieser abgeschiedenen Region. Am kommenden Tag geht es wieder raus aus dieser Sackgasse. Der Rückweg wird allerdings nicht weniger spektakulär. Durch die anhaltenden Regenschauer wurden die mit Wasser gefüllten Schlaglöcher zahlreicher und die schlammigen Spurrinnen tiefer. Ohne zu murren und zu knurren zieht “Manni” seine eigene Spur und meistert bravorös auch diese Herausforderung.
Über Khoni, Samtredia und Ozurgeti fahren wir nun südwestwärts Richtung Schwarzes Meer. In der Stadt Batumi machen wir nochmals für mehrere Tage Halt. Batumi ist eine grüne Stadt mit vielen Parkanlagen und Alleen mit altem Baumbestand. Sehr sehenswert ist der Botanische Garten, ca. 10 km nördlich der Stadt gelegen. Der 120 Hektar große Garten gliedert sich in acht geografische und landschaftliche Zonen mit insgesamt 3.270 Baumarten, darunter verschiedenste Palmensorten, Eukalyptus, Bambus sowie ein Stück kolchischen Regenwald. Die Terrassenanlage an der Steilküste bietet außerdem schöne Ausblicke über die Bucht von Batumi.
Alles in Allem bieten Georgien tatsächlich all das was die Legende besagt. Mit den Hochgebirgswelten des Kaukasus, den Küsten des Schwarzen Meeres, den fruchtbaren Ebenen und Tälern sowie den heißen Wüsten (die Stefan auf der Allgäu-Orient-Rallye 2012 schon mal bereiste) bietet Georgien auf engstem Raum eine Vielzahl landschaftlicher Reize. Und die Georgier selbst sind – anders wie im Nachbarland Armenien – fröhlicher, freundlicher und aufgeschlossener. Wir haben uns wohl gefühlt und sind uns sicher, dass uns dieses Land nicht das letzte mal gesehen hat…


A legend says: When God gave the land to the peoples, the Georgians were late. First, the Lord was angry because all the land had already been distributed. But the gaiety and charm of the emissaries of this people reconciled him and he gave the Georgians the patch of earth he had actually reserved for himself. We are on our journey through Georgia for yourself and are excited to see if the legend holds what it promises.
Coming at the border crossing with Armenia Sadakhlo from the first time we enter Georgian reason. We travel directly to the capital Tbilisi, also known as the Paris of the Caucasus. The Georgian Tbilisi name means “hot spring”. At the northeast slopes of Mtabori bubbles up to 46.5° Celsius hot, carbonated sulfur spring water from the earth, which is used in bath houses since the 17th century. Through the old town once led the Silk Road. Even today there are old caravanserais here. We visit the dating back to the 5th century Sioni Cathedral and the Synagogue, and then continue walking up to the ruins of the fortress Narkila. Above the weirs stands the monumental statue Kartlis Deda (Mother Georgia). Underneath extends a 128 hectar botanical garden. It was created in 1845 on the site of the fort parks and leads us on a direct path back to our car, which we park to enjoy the view over the city for the night.
After two days the city bustle it goes out again in more rural areas. However, we do not drive too far. North-east of Tbilisi at the Tbilisian Sea  we make a very sympathetic encounter with the Swiss Paul and Monika, so we summarily decide to stay here for the night. The two pensioners with their Bremach-truck traveling in Georgia for so long that they now even have a Georgian platenumber. “We have fallen in love with this country” is their unanimous opinion. However, because we do not have quite so much time and would like to see a little of the country we have to go further.
The path leads us to the cave city Uplistsikhe, about 12 km east of Gori. The age is estimated at three thousand years. Residents Uplisziches subsisted mainly from trade, i.e . the flits past their caravans on the Silk Road. In the Middle Ages, in its heyday, here once said to have lived 20,000 people. Compared to the impressive yet quite well-preserved cave dwellings in Cappadocia (Turkey) but gives this cave city not so great impression.
The town of Gori, by the way, Iosif Vissarionovich was also known as “Stalin” was born , we equip the already visible from afar ruins of the rock fortress of the 12th century a visit . Since Gori else has not much to offer go back quite quickly on again.
Planned destination is the old mining town Chiatura at the foot of the great Caucasus, which was a center of minning of mangan-ore until the late 19th century. The name literally means: “A worm or no” and comes from the famous Georgian author Akaki Tsereteli who has done this saying at the sight of the winding streets of the city and thus the name. The winding roads around here really like worms along the mountains, so that in our longings are awakened to someday come back here with the bike. Smiley The “life” in this city, however, is anything but easy, as …
1992 has broken the gas, water and electricity supply, electricity has been around since 2004. The gas and water supply network is now completely rotten, so that maximum water every 3 – 5 days for about 30 minutes flows. The drinking water needs in canisters of sources and a few wells are brought in in the city. The apartments, even in high-rise buildings are heated with wood stoves. It is understandable that the population has almost halved by this situation. A hard life in breathtaking scenery!
Back to the worm-road, but partly bad and often not paved roads we manage our tour continued. For shopping we drive to Kutaissi, the second largest with 200,000 inhabitants city of Georgia. Then, in the nature reserve “Nature Park Sataplia” , about 10 km north of Kutaissi. The nature reserve extends over an area of ​​354 hectares on the slopes of an extinguished volcano. “Sataplia” means something like “the sweetness of honey”, which probably refers to the wild bee colonies that were once home here in large numbers. Nowhere else can be found in a confined space such number of rare representative of a sub-alpine flora next to heat-loving tropical plants. More than 80 endangered species of trees thrive here, as well as over 300 different grasses and herbs. In the remote forest areas, wolves, bears and other rare animals whose livelihoods have been lost in the rest of the country of Georgia romp. Furthermore, there are excavations of dinosaur footprints and a karst-cave, which we traverse along an underground river. When you walk by in the surrounding nature, we feel almost like in a fairy tale forest, where we have to mention this, that our senses by the greenery of the area are almost overwhelmed. The last few months in the warm desert states we had not experienced such intense colors of flora and fauna more. I am blown away by this colorful sight and even more by the smell of spring. Stefan he’s similar, but unfortunately due to get much bloom its almost forgotten hay fever.
Yes, and because we are children of the mountains, we drive into the mountains and in the most important Caucasus. The aim is Uschguli, the 2,200 m above sea level highest town in Europe near the Russian border. The place to be approached exclusively from two directions, from west or east. We decide to drive the loop in the opposite clockwise. The main route is from Lentekhi to gravel and after an overnight storm to mud road. In the small village of Mele we meet Andreas and Melanie, who no longer come with their old Mercedes in the mud on. Now our winch is required. We are happy to help and pull their Benz from the coarsest mess until we quite spectacular stuck riding backwards even in the extended muddy gutters. Thanks 4×4 and enough ground clearance for us but no problem! We learn that we will not do it this way to Uschguli because the over crossing pass was buried by an avalanche. We do not bury our heads in the sand (äh.. snow), go still further between Circassian metamorphic and granitic rocks on one side and the roaring filled by meltwater mountain on the other side in the increasingly narrow valley. The gravel- and mud-road is now only a field and woodland path that is blocked due to winter damage from time to time by rockslides and tree trunks. Every moment we expect the board wall that marks the end of the world. Unfortunately, the weather in April is still quite unstable, so that we get displayed on a day when the sun 25 degrees and the next when it rains only 10 degrees on our thermometer. So it’s good that we have a wood burning stove on board. Zwinkerndes Smiley Enjoy on a hike in the small mountain village Tsana (there live only in the summer people), the solitude and tranquility of this beautiful remote region, despite the rain. The next day it comes back out of this impasse. The way back is no less spectacular. Due to the persistent rain the water-filled potholes numerous and the muddy ruts were deeper. Without grumbling and growling pulls “Manni” its own track and masters brilliant this challenge.
We drive over Khoni, Samtredia and Ozurgeti south-west towards the Black Sea. In the city of Batumi we make again for several days hold. Batumi is a green city with many parks and boulevards with mature trees. Well worth seeing the city’s Botanical Gardens, about 10 km to the north. The 120 hectar garden is divided into eight geographical and scenic zones with a total of 3,270 tree species, including a variety of types of palm trees, eucalyptus, bamboo and a piece Colchian rainforest. The terrace system on the steep coast also offers beautiful views over the bay of Batumi.
All in all, Georgia actually offer all that what the legend says. With the high mountain world of the Caucasus, the Black Sea coast, the fertile plains and valleys as well as the hot deserts (that Stefan on the Allgäu-Orient Rally 2012 ever traveled) offers Georgia a confined space a variety of scenic attractions. And the Georgians themselves are – unlike in neighboring Armenia – cheerful, friendly and open-minded. We felt at home and we are sure that we have not seen the last time this country …

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3 Antworten auf Georgien – kleines Land, viele landschaftliche Reize

  1. Heike sagt:

    Hallo Ihr beiden…

    ich hoffe Ihr habt die leckeren Khinkalis probiert….und wir scheinen den gleichen Eindruck von den Leuten zu haben, denn auch ich fand die Georgier deutlich netter und froehlicher als die Armenier…..

    Gute Fahrt Richtung Heimat….ahhhhh Ihr seid sooooo weit weg….wuerde gerne ne Runde mit Euch plaudern und lachen und und und und

    LG aus Bishkek, Heike

  2. Hey Heike,

    schön von Dir zu lesen! :-)
    Aber sicher haben wir die Kinkalis probiert. Absolut lecker die Dinger! Georgien ist toll, werden wir sicherlich noch einmal bereisen. Dann allerdings mit den hohen Bergen des großen Kaukasus.
    Wir denken ganz oft an Dich und an die super witzige Zeit mit Dir im Golf. Wir vermissen Dich!

    Ganz liebe Grüße nach Kirgistan
    Gertrud & Stefan

  3. Heike sagt:

    ;-) Die Welt ist klein wir werden uns sicherlich nochmal irgendwo treffen :-)

    LG an Euch !!!

    Heike

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