Vom Meer in die Wüste – from the sea into the desert

In Abbas Abad lernen wir Mohamed kennen. Ein verrückter Vogel…! Er ist Couchsurfer und hat eine Unterkunft, in der Couchsurfer aus aller Welt Unterschlupf finden. Wir bleiben 2 Tage und haben jede Menge Spass mit unseren neuen Freunden dort.
Vom kaspischen Meer aus fahren wir zuerst nach Qa´em Shar. Wir haben einen Passagier an Bord. Vahid – einer unserer neuen Freunde – fährt ein Stück mit. Weiter geht´s nach Süden zuerst an die Badabsurt Quellen. Hier gibt es, ähnlich wie in Pamukele in der Türkei, durch Kalkablagerungen geformte Sinterterrassen. Danach in die Wüstenstadt Damghan  sowie die Wüste Kavir. Zu Stefans bedauern, gibt es erst einmal nur getrockneten Schlamm und keinen Sand. In Jandag und Mesr, mitten in der Wüste gelegen, findet er dann doch noch einen und gräbt “Manni” just ein. Es ist zwar nicht mehr Sommer, trotzdem aber noch ziemlich heiß (ca. 40 Grad) und das Sand buddeln dadurch mühsam.Verwirrtes Smiley
Nach ca. 700 km und 2 in der Wüste verbrachten Nächten führt uns unser Weg wieder gen Westen in die Gewürzstadt Esfahan. Dort bringen wir nach 5 gemeinsamen Tagen am Spätabend Vahid zum Bahnhof, da er wieder nach Hause muss. Wir wundern uns mal wieder – wie bereits in Istanbul – wann hier geschlafen wird, denn wir haben das Gefühl, dass ganz Esfahan auf den Straßen unterwegs ist. Wir lernen Mahid kennen, der uns direkt anbietet bei ihm zu Hause schlafen zu können. Wir lehnen ab, nehmen das Angebot aber gerne an, in der Nähe seiner Wohnung unser Fahrzeug zu parken. Außerdem treffen wir in Esfahan Amin wieder. Ihn haben wir bereits bei den Couchsurfern am kaspischen Meer kennen gelernt. Wir verbringen 2 Tage in Esfahan…

In Abbas Abad we know Mohamed. A crazy bird! … He is couch surfers and has a property, see the couch surfers from around the world shelter. We stay 2 days and have lots of fun with our new friends there.
From the Caspian Sea, we first drove to Qa’em Shar. We have a passenger on board. Vahid – one of our new friends – continues with a piece. We continue south to the first Badabsurt sources. There, as in Pamukele in Turkey, formed by calcium deposits sinter terraces. Then, in the desert town of Damghan and the Kavir desert. Sorry for Stefan, there is only once dried mud and no sand. In Jandag and Mesr, located in the middle of the desert, he finds one and then still dig “Manni” just one. Although it is no longer summer, but still quite hot (about 40 degrees) and the sand by digging mühsam.
After about 700 km and spent 2 nights in the desert our path leads us back to the west in the city of Esfahan spice. Here we bring after 5 days together in the late evening Vahid to the station, he must return home. We wonder once again – as in Istanbul – when is sleeping here, because we feel that all of Esfahan is on the roads. We know Mahid who offers directly to sleep at his house. We refuse to accept the offer but to be happy to park our car near his home. We also meet in Esfahan amine again. We have already met him at the couch surfers on the Caspian Sea. We spend two days in Esfahan …

Dieser Beitrag wurde unter 001 MIDDLE EAST AND Southwest-EUROPE (Juli 2013 - August 2014), 05 IRAN I veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort auf Vom Meer in die Wüste – from the sea into the desert

  1. Alfons Fendt sagt:

    Hallo Steffan viele Grüße aus Balzhausen sende ich Euch. Ich bewundere Deine Geduld mit dem Reifen. Mach weiter so.
    Gruß Alfons

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